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	<title>JazzTime - Jazzreportagen.com</title>
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	<title>JazzTime - Jazzreportagen.com</title>
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		<title>Miles Davis Festival Band in der Kongresshalle Böblingen 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des hundertsten Geburtstages von Miles Davis sollte es in umgekehrter Reihenfolge eine Neuauflage seiner Musik geben....</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Ralf Hesse</strong> – Trompete<br><strong>Tilman Jäger</strong> – Piano<br><strong>Magnus Mehl</strong> – Alt-Saxophon<br><strong>Yaron Stavi</strong> – Kontrabass<br><strong>Ferenc Mehl</strong> – Schlagzeug</p>



<p>Böblingen, 17.4.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Reanimation von Miles Davis ist geglückt</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Wie schon in den Jahren 1964 und 1971 ist der stilprägende Ausnahmetrompeter wieder in Böblingen und Sindelfingen präsent – allerdings nicht persönlich, wäre dieser sonst ja bereits 100 Jahre alt. Eine hochkarätig besetzte Miles Davis Festival Band lässt den Meister wieder aufleben</em></h4>



<p>Der Württembergsaal der Böblinger Kongresshalle war rappelvoll; ausverkauft – das gab es fast nie seit Bestehen der JazzTime, die vor einem Vierteljahrhundert an den Start ging. Miles Davis, die Besetzung, gute Werbung; an was lag es? Der Pianist und Mitveranstalter des Abends, <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/tilman-jaeger/">Tilman Jäger</a></strong> meint: „<em>Ich denke ein Konglomerat von alledem</em>“. Letztendlich spielte das auch keine Rolle, der Veranstalter freute sich und das Publikum wurde für sein Erscheinen reichlich belohnt. </p>



<p>Co-Veranstalter <strong>Ralf Püpcke</strong> wies bei seiner Anmoderation darauf hin, welch epochalen Einfluss Davis auf die Entwicklung der Jazzszene hatte und ließ die Besucher schmunzelnd an einem Zeitungsausschnitt des Böblinger Boten aus dem Jahre 1971 teilhaben. Da hieß es unter anderem: „<em>Meisterlich führt Miles Davis seine „Hupe“ zu solch hohen Tönen, die man bei Blaskapellen nur von Querflöten und bestenfalls von Klarinetten gewohnt ist</em>“, In seinem Buch „<em>Von Abba bis Zappa</em>“ beschreibt<strong> Christoph Wagner</strong>, der ebenfalls einführende Worte sprach, wie sich von 1964 bis 1984 die Rock- und Jazzstars in Böblingen und Sindelfingen die Klinke in die Hand gaben und die „<em>Provinz</em>“ sich zum Zentrum dieser Musik mauserte. So war die Band um Davis zunächst „<em>akustisch</em>“ in Sindelfingen und sieben Jahre später „<em>elektrisch</em>“ in Böblingen. Anlässlich des hundertsten Geburtstages von Miles Davis sollte es in umgekehrter Reihenfolge eine Neuauflage seiner Musik geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der „Electric Miles“ wird bei den Sindelfinger Jazztagen noch folgen</h3>



<p>Im Rahmen der Sindelfinger Jazztage wird die <strong>Miles Davis Festival Band</strong> am 25. April in der Sindelfinger Stadthalle den „<em>Electric Miles</em>“ spielen und hatte jetzt in der Kongresshalle den „<em>Acoustic Miles</em>“ im Programm. Christoph Wagners Buch kann man folgende Zeilen entnehmen: „<em>1964 galt das Miles Davis Quintett als die weltweit aufregendste Combo im Jazz. Die Gruppe bestand aus lauter jungen Talenten, von denen jedes bald selbst zu einem Star werden sollte: Am Piano saß der 24-jährige Herbie Hancock, Wayne Shorter &#8211; 31 Jahre alt &#8211; spielte Tenorsaxophon, der 27-jährige Ron Carter Bass und am Schlagzeug sorgte ein trommelndes Wunderkind für magischen Swing: Tony Williams. Gerade mal 18 Jahre alt.</em>“ Die Namen der Musiker dieses Abends dürften weltweit zwar weniger geläufig sein, dennoch stellten keine „<em>No Names</em>“ die Besatzung an Bord des Jazzdampfers. Die Passagiere durften sich auf eine zweistündige Kreuzfahrt durch Davis-Land freuen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das&nbsp; „<em>Kind Of Blue</em>“-Album stand vorne an </h3>



<p>Titel aus dem „<em>Kind Of Blue</em>“-Album durften hierbei natürlich nicht fehlen; denn dieses galt als Meilenstein in der Geschichte des Genres und ist zudem das kommerziell erfolgreichste Jazz-Album. Ob „<em>Blue In Green</em>“, „<em>So What</em>“ oder „<em>All Blues</em>“. Jede Nummer war geschmückt mit feinen Soli der jeweiligen Protagonisten; allen voran ein bestens aufgelegter <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/magnus-mehl/">Magnus Mehl</a></strong>, der mit extrovertierten Phrasen, skalenjagend, entfesselt ekstatisch und körperbetont in seine Jazzwelt einlud. Nach Ende des regulären Programms kamen die Akteure der frenetisch geforderten Zugabe gerne nach und wählten dafür „<strong>Bye Bye Black Bird</strong>“, ein Titel der lange im Programm des Klassischen Miles Davis Quintetts stand.</p>



<p>Die zeitgenössische Antwort auf 1964 ist der Formation mehr als gelungen und die Neugierde auf das Folgekonzert am darauffolgenden Wochenende dürfte auch bei denen geweckt worden sein, die noch nicht im Besitz eines Tickets waren.</p>



<p>Bernd Epple</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von&nbsp;<a href="https://www.jazzreportagen.com/tilman-jaeger/"><strong>Tilman Jäger</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/magnus-mehl/"><strong>Magnus Mehl</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/ferenc-mehl/"><strong>Ferenc Mehl</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Hervé Meschinet de Richemond</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/herve-meschinet-de-richemond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hervé Meschinet de Richemond mit Jazz Franco-Allemand bei der jazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2026</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: folgt</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Uli Gutscher Quartett bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher-quartett-bei-jazztimebb-in-der-kongresshalle-boeblingen-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Ballade über Swing, Samba, Jazzrock, Jazz Waltz, Cool Jazz und weiteren Stilrichtungen war an diesem Abend die bunte Farbpalette von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher-quartett-bei-jazztimebb-in-der-kongresshalle-boeblingen-2025/">Uli Gutscher Quartett bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Uli Gutscher</strong> – Posaune<br><strong>Werner Acker</strong> – Gitarre<br><strong>Tilman Jäger</strong> – Piano<br><strong>Thomas Krisch</strong> – Kontrabass<br><strong>Jan-Philipp Wiesmann</strong> – Schlagzeug</p>



<p>Böblingen, 21.11.2025</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Uli Gutscher Quartett / Quintett feierte Geburtstag</h2>



<p>Nein, sie hatten sich nicht verirrt, wenngleich nebenan in Europa-Saal Cindy von Marzahn zeitgleich ihre Lachnummern zum Besten gab. Über 200 Jazzfans füllten den Württemberg-Saal bis auf den letzten Platz. Und die wussten genau warum sie Uli Gutscher, dem württembergischen „<em>Altmeister</em>“ der Posaune, gegenüber der jungen Berliner Komikerin den Vortritt gaben. </p>



<p>45 Jahre Jazzgeschichte mit alten Weggefährten des<a href="https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher/"> <strong>Uli Gutscher</strong> </a>Quartetts/Quintetts waren zu erwarten. Und da ist in dieser langen Zeitspanne so einiges zusammengekommen, was das Jazzer-Herz erfreut. <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/werner-acker/">Werner Acker</a></strong> an der Gitarre bereichert den Bandsound bereits seit 1979, dem Gründungsjahr. <strong>Thomas Krisch</strong> am Kontrabass stieß in den 80ern hinzu. Diese beiden sind heute noch dabei; so auch beim Jubiläumskonzert am vergangenen Freitag bei der JazzTime. Der Schlagzeuger <em>Herbert Wachter</em>, ebenfalls Uli Gutscher Quintett-Urgestein, musste krankheitsbedingt passen, konnte aber durch <strong>Jan-Philipp Wiesmann</strong> adäquat ersetzt werden. <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/tilman-jaeger/">Tilman Jäger</a></strong> (Piano), der künstlerische Leiter der Böblinger JazzTime gehört mittlerweile ebenfalls zum legendären Quintett und war deshalb mit am Start.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Mittelpunkt stand die Posaune </h3>



<p>Im Mittelpunkt des Geschehens stand natürlich die Posaune und die Kompositionen des Bandleaders. Und der hatte auf seinem Instrument so einiges zu bieten. Sein polyphones Spiel unter Mitwirkung seiner Gesangsstimme ist eine seiner Spezialitäten, die er allerdings nur im Rahmen eines Intros oder einer Solopassage einsetzte. Ansonsten bewegte er sich von melodiös-zart bis hin zu kraftvollen funky- oder Latin &#8211; Grooves. Immer genügend Raum lassend für die Qualitäten seiner Mitspieler.</p>



<p>Tastenmeister Jäger glänzte wie gewohnt mit unglaublich innovativen und flächigen Soli, für die er viel Beifall erntete, wie auch als einfühlsamer dritter Mann der soliden Rhythmusgruppe um Krisch und Wiesmann. Über Werner Acker muss dem Jazzkenner eigentlich nicht mehr viel erzählt werden. Der ehemalige Dozent der Stuttgarter Musikhochschule ist überall dort zu finden, wo ein versierter, mit allen Wassern gewaschener Gitarrist gebraucht wird. Dass er trotz grippalem Infekt mit einer scheinbaren Leichtigkeit und Präzision agieren konnte, spricht für seine Klasse.</p>



<p>Von Ballade über Swing, Samba, Jazzrock, Jazz Waltz, Cool Jazz und weiteren Stilrichtungen war an diesem Abend die bunte Farbpalette von Gutschers Schaffen bestens abgebildet. Nahezu alle Kompositionen stammten aus seiner Feder. Das begeistert applaudierende Publikum bekam nach der letzten Nummer, Ackers „<em>Cariffity</em>“, natürlich noch eins, beziehungsweise zwei, obendrauf. Beim Klassiker „<em>Mo Better Blues</em>“ spielten nochmals alle ihre Trümpfe aus und mit einer jazzigen Bearbeitung von „<em>Guten Abend, gut‘ Nacht</em>“ mit wunderbaren Piano- und Posaunenphrasen, durften Besucher und Musiker den Genussabend wohltuend ausgleiten lassen. Ein Besucherehepaar aus Grafenau, das zum ersten Mal bei einem Konzert bei der JazzTime war, konstatierte am Ende: „<em>Respekt vor den grauen Haaren! Das war richtig toll. Melodisch einfühlsam und auch schwungvoll! Das war nicht das letzte Mal, dass wir hier waren.“</em></p>



<p>Bernd Epple</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher/"><strong>Uli Gutscher</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/werner-acker/"><strong>Werner Acker</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/tilman-jaeger/"><strong>Tilman Jäger</strong></a></p>



<p></p>
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			</item>
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		<title>Uli Gutscher</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 15:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uli Gutscher mit seinem  Quartett / Quintett bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher/">Uli Gutscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="527" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1184_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Uli Gutscher bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025" class="wp-image-25263" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1184_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1184_C_Rainer_Ortag-600x411.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1184_C_Rainer_Ortag-768x526.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1184_C_Rainer_Ortag-130x90.jpg 130w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Uli Gutscher bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1159_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Uli Gutscher bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025" class="wp-image-25261" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1159_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1159_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1159_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/Uli_Gutscher_1159_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Uli Gutscher bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/uli-gutscher-quartett-bei-jazztimebb-in-der-kongresshalle-boeblingen-2025/"><strong>Uli Gutscher Quartett bei JazztimeBB in der Kongresshalle Böblingen 2025</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/friends-for-buedi-theaterhaus-stuttgart-2025/"><strong>Friends for Büdi – Theaterhaus Stuttgart 2025</strong></a></p>



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		<title>20 Jahre Tobias Becker Bigband im AEG Böblingen 2025</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/20-jahre-tobias-becker-bigband-im-aeg-boeblingen-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 05:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Show hätte, wäre es nach dem Publikum gegangen, durchaus noch eine Weile weitergehen können, doch Becker bat um Verständnis, dass nach...</p>
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<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/11/20_Jahre_Tobias_Becker_BB_0961_C_Rainer_Ortag.jpg" title="Tobias Becker:" alt="Tobias Becker mit der AEG-Bigband 2025" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Tobias Becker</strong>&nbsp;– Piano, Bandleader<br><strong>Alexander Bühl, Daniel Roncari, Markus Harm, Max Treutner, Bastian Brugger</strong>&nbsp;– Saxophone<br><strong>Janos Löber, Christian Mück, Felix Ecke, Arvid Maier</strong>&nbsp;– Trompeten<br><strong>Marco Leibach, Marc Roos, Florian Seeger, Fabian Beck</strong>&nbsp;– Posaunen<br><strong>Paul Walke&nbsp;</strong>– Gitarre<br><strong>Jens Loh</strong>&nbsp;– Kontrabass<br><strong>Martin Grünenwald</strong>&nbsp;– Schlagzeuger&nbsp;<br><strong>Verena Nübel</strong> &#8211; Gesang</p>



<p>Böblingen, 17. Oktober 2025</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überzeugender Erfolg beim Heimspiel</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Die Tobias Becker Bigband gewinnt ihr Publikum und generiert neue Fans. Bewusst hat der Bandleader als Auftrittsort die Wiege seines Erfolgs gewählt: Das Böblinger Albert-Einstein-Gymnasium (AEG). Zahlreiche alte Weggefährten wollten den Auftritt nicht verpassen</h4>



<p>Um die 350 Besucher füllten die Aula des AEG, darunter ehemalige Schulkameraden von Tobias Becker, der 2005 hier sein Abi gemacht hat. Becker begrüßte sein Publikum sichtlich erfreut, mit einem herzlichen Dankeschön an den Böblinger Kulturamtsleiter und ehemaliges AEG-Bigband-Mitglied Sven Reisch, der ebenfalls unter den Gästen weilte. „Back to the roots –ein Déjà-vu” strahlte der Taktstockmeister, bevor 20 junge Musiker, Mitglieder der aktuellen AEG Bigband, den 17 Profis der Tobias Becker Bigband Platz machten. Unter Beckers Dirigat durften sie mit drei Nummern zeigen, was sie im Rahmen eines Workshops mit Becker einstudiert hatten. Und das ließ durchaus hoffen, dass der Bigband-Jazz nicht eines Tages reanimiert werden muss; auch wenn die aktuellen Charts im Radio nicht gerade jazzaffin daherkommen.</p>



<p>An diesem Abend musste die Tobias Becker Bigband leider auf Christoph Neuhaus (Gitarre), Christoph Beck (Baritonsaxofon) und Chris Mehler (Trompete) verzichten. Die drei Cracks mussten aus Gründen wie Krankheit, familiärer und langfristiger beruflicher Verpflichtungen passen. Dem Klangkörper tat das jedoch kaum einen Abbruch. Der stand von Beginn an. „<em>Back In Saddle</em>“ deutete umgehend an was vom Restprogramm zu erwarten war, nämlich pfiffige Becker-Arrangements und feine Soli, wie sie eingangs auch Tenorsaxofonist <strong>Max Treutner</strong> blies.</p>



<p>„<em>Fanfare For Peace</em>“ kam mit einem Baritonsax-Solo von Beck- „Ersatzspieler“ <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/bastian-brugger/">Bastian Brugger</a></strong>, der damit die gesamte Klang-Bandbreite seines Instruments abbildete, gefolgt von einem hoffnungsvoll strahlenden Trompetensolo <strong>Arvid Maiers</strong>. Mit „<em>Goblin Dance</em>“ hat sich Becker an die Musik für einen Dokumentarfilm gewagt, der den Verlauf des Neckars vom Ursprung bis zur Mündung beschreibt. Im Odenwälder Herbst tanzen die Kobolde &#8211; mystische Nebel-Stimmungen, mit Querflöten unterstrichen, bis hin zu tänzerisch schalkartigen und neckischen Phrasen. <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/markus-harm/">Markus Harm</a></strong>s virtuos-freches Altsaxofon-Solo krönt das Geschehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die lasziv verführerische Stimme der Sängerin</h3>



<p>Dann kam was kommen musste; die lasziv verführerische Stimme von Sängerin <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/verena-nuebel/">Verena Nübel</a></strong> umgarnte mit „<em>Love Me Or Leave Me</em>“ die Besucher. Besonders schön die Unisono-Licks von Piano, Stimme und Altsaxofon (<strong>Daniel Roncari</strong>). Das darauffolgende „<em>How Deep Is The Ocean</em>“ gab weitere Facetten von Nübels Stimme preis, wenn sie zwischen Hauchzart und Tremolo spielte. <strong>Janos Löbers</strong> Trompetensolo rundete strahlend und präsent Irving Berlins Liebeslied von 1932 ab.</p>



<p>Nach dem Abendsegen aus „<em>Hänsel und Gretel</em>“ (Humperdinck) flog die Formation „<em>Flyin‘ Home</em>“ mit einem warmen Bariton-Solo auf den Pausenlandeplatz im Foyer. Weitere acht Nummern sollten danach noch folgen. Mit Hard Bop Speed ging es zunächst weiter und „<em>New Hope</em>“ war Trompeter <strong>Christian Mück</strong> auf den Leib geschrieben. Eine Hommage von Becker an den Trompeter der ersten Stunde. Der sorgte mit Tenorsaxofonist <strong>Alexander Bühl</strong> für Gänsehautmomente. Im weiteren Verlauf zog Nübel bei „<em>Between The Devil“, „Moon River</em>“ und der unvermeidlichen Zugabe „<em>Mr. Paganini</em>“ nochmals alle Register ihrer Sangeskunst.</p>



<p>Die Show hätte, wäre es nach dem Publikum gegangen, durchaus noch eine Weile weitergehen können. Becker bat um Verständnis, dass nach rund 2 Stunden Schluss sein sollte, da noch ein inoffizielles Klassentreffen anstand. Das sollte ihm nach einem brillanten Vortrag auch gegönnt sein. Der aktuelle AEG Bigband-Leiter Johannes Stephan kam im Anschluss zu folgendem Resümee: <em>„Die Band hat richtig toll gespielt, keiner wollte den anderen übertrumpfen und die Spielfreude war deutlich spürbar. Das führte zu einem ausgewogenen und homogenen Klangbild. Eines der besten Konzerte der Tobias Becker Bigband!“</em></p>



<p>Bernd Epple</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/tobias-becker/"><strong>Tobias Becker</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/markus-harm/"><strong>Markus Harm</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/bastian-brugger/"><strong>Bastian Brugger</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/marc-roos/"><strong>Marc Roos</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/jens-loh/"><strong>Jens Loh</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/verena-nuebel/"><strong>Verena Nübel</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Verena Nübel</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/verena-nuebel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[JazzTime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="697" height="800" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1151_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025" class="wp-image-24965" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1151_C_Rainer_Ortag.jpg 697w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1151_C_Rainer_Ortag-523x600.jpg 523w" sizes="auto, (max-width: 697px) 100vw, 697px" /><figcaption class="wp-element-caption">Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1245_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025" class="wp-image-24967" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1245_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1245_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1245_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1245_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1105_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025" class="wp-image-24968" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1105_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1105_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1105_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/10/Verena_Nuebel_1105_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Verena Nübel mit der Tobias Becker Bigband in Böblingen 2025</figcaption></figure>



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