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	<title>jazzopen - Jazzreportagen.com</title>
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	<title>jazzopen - Jazzreportagen.com</title>
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		<title>Lenny Kravitz bei den jazz open Stuttgart 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Gitarre und die von seinem langjährigen Weggefährten Craig Ross krachen brachial wie gehabt los und schleudern ihr jaulenden Töne über...</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/lenny-kravitz-jazz-open-reiner-pfisterer-2026-0148.jpg" alt="Lenny Kravitz bei den jazz open Stuttgart 2026" class="wp-image-28196" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/lenny-kravitz-jazz-open-reiner-pfisterer-2026-0148.jpg 1200w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/lenny-kravitz-jazz-open-reiner-pfisterer-2026-0148-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/lenny-kravitz-jazz-open-reiner-pfisterer-2026-0148-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/lenny-kravitz-jazz-open-reiner-pfisterer-2026-0148-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lenny Kravitz bei den jazz open Stuttgart 2026 &#8211; Foto Reiner Pfisterer</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Der entspannte Rockstar aus dem Jungbrunnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Er scheint sich in den letzten Jahren äußerlich so gut wie gar nicht verändert zu haben, der Mann mit der Pfeilgitarre und der Rastamähne. Als <strong>Lenny Kravitz</strong> pünktlich kurz vor einundzwanzig Uhr locker schlendernd die Bühne auf dem Schloßplatz betritt scheint sich nichts im Vergleich zu seinem letzten Auftritt verändert zu haben. Seine Gitarre und die von seinem langjährigen Weggefährten Craig Ross krachen brachial wie gehabt los und schleudern ihr jaulenden Töne über wie gewohnt perfekt eingestellte Anlage ins Publikum. Der inzwischen über Sechzigjährige hat nichts an Ausstrahlung und musikalischer Substanz verloren, es ist eher wie guter Wein der gereift ist und immer besser schmeckt.  Es sucht auch immer die Nähe zum Publikum, schüttelt Hände und richtet immer inspirierende Botschaften an die Menge. Auch bedankt er sich bei Gebärdensprachdolmetscherin rechts an der Bühne, umarmt und knuddelt diese, auch ein Moment der bewegt und zeigt dass Kravitz nahbar ist und die Menschen liebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seit Jahrzehnten genreübergreifende musikalische Klasse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seine musikalische Klasse und die der Band sind unbestreitbar „<em>High Level</em>“. Besonders <strong>Jas Kayser</strong>, die 30-jährige Schlagzeugerin mit dem Wahnsinnswuschelkopf, hat es dem Publikum angetan. Sie wirkt wie zwanzig hat aber eine unwahrscheinliche Bühnenpräsenz, die in einem donnernden kurzem Solo unterstrichen wird und die über 7000 Zuschauer zu einem Beifallsorkan hinreißt. Kravitz genießt seinen Auftritt in vollen Zügen, das ist in jedem Augenblick seiner Show spürbar. Wie könnte er sonst einen Song wie „<em>We are all here and we are alive</em>“ schreiben. Wie im Text des Songs erlebt auch er an diesem Abend jeden Moment bewusst und genießt seine Darbietung. Die Menge ist ebenso verzückt und genießt ebenso wie die Band jeden einzelnen Ton, tanzt und sing im Kollektiv dazu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Anfang an gibt es auch auf den Sitzplätzen kein Halten mehr, denn die enorme Ausdruckskraft und die musikalische Klasse die Kravitz bietet und die von der Bühne in die Menge schwappt ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Der Sänger bewegt sich mühelos zwischen den Genres Rock, Funk, Soul und Blues. Diese Mischung hat an Faszination nichts eingebüßt. Immer wieder duellieren sich der Meister und sein Weggefährte <strong>Craig Ross</strong>, den er Bruder nennt mit ihren markanten Gitarrenriffs. Die „<em>Schlussofensive</em>“ kulminiert mit den Klassikern „<em>American Woman“, „Fly Away</em>“ und „<em>Are you gonna go my Way</em>“. Man kann sagen, dass jeder Einzelne auf dem Stuttgarter Schlossplatz an diesem fantastischen Abend den Weg mit Lenny mitgegangen ist. Besonders ist es auch zu erwähnen, dass der Superstar und seine Band wohl einen Sonderstatus genießen, was die Auftrittszeit betrifft. Normalerweise sollten die Konzerte bei den Jazz Open auf dem Schlossplatz um exakt 22.30 Uhr beendet sein.  Aber Kravitz spielt einfach weiter. Erst gegen <strong>22.45 Uhr</strong> verlässt die Band endgültig die Bühne. Keine Beschwerden, keine Polizei, nur vezückte und glückliche Menschen. Und so passt der Titel seiner Zugabe genau auf den Moment. <em>„Let Love Rule</em>!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Harald Kümmel</p>



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		<title>Jean-Michel Jarre bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/jean-michel-jarre-bei-den-jazz-open-modena-auf-der-piazza-roma-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als exklusiver Höhepunkt der premierenden jazz open Modena bewies der französische Pionier der elektronischen Musik, wie harmonisch...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Abend der technologischen Perfektion</h2>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/08/claudio-di-leo-radio-monte-carlo-jazz-open-2026-2988.jpg" title="Claudio Di Leo von Radio Monte Carlo moderiert bei den jazz open Modena 2026" alt="Claudio Di Leo von Radio Monte Carlo moderiert bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026" /></div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jean-Michel Jarre begeistert beim Tour-Abschluss in Modena</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Modena, 18. Juli 2026</strong> – Mit einer audiovisuellen Inszenierung der Extraklasse ging auf der historischen Piazza Roma die <em>Summer Live Tour 2026</em> von <strong>Jean-Michel Jarre</strong> zu Ende. Als exklusiver Höhepunkt der premierenden <strong>jazz open Modena</strong> bewies der französische Pionier der elektronischen Musik, wie harmonisch sich futuristische High-Tech-Kunst in eine klassische europäische Kulisse einfügen kann. Für die rund 5.000 Zuschauer vor dem monumentalen Herzogspalast wurde der Abend zu einem makellosen Erlebnis, das sich deutlich von den teils holprigen Stationen der vergangenen Wochen abhob.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Finale einer Evolution: Technische Perfektion statt Premieren-Pannen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Tourstart und frühere Open-Air-Termine – etwa in Radom oder Madrid – noch unter spürbaren Kinderkrankheiten der aufwendigen Bühnentechnik litten, präsentierte sich die Show in Modena als geschliffenes Meisterwerk. Die von Jarres Team eingesetzten, generativen KI-Visuals liefen auf den riesigen LED-Wänden absolut flüssig und fehlerfrei. Jede Frequenz, jeder Synthesizer-Impuls wurde in Echtzeit in abstrakte, pulsierende Bildwelten übersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch klanglich setzte Modena neue Maßstäbe für die Tour: Während andere Spielorte mit Echo-Problemen zu kämpfen hatten, lieferte die Soundanlage auf der Piazza Roma einen extrem druckvollen, kristallklaren Klang, der die komplexen Texturen von Jarres Werken perfekt transportierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lichtarchitektur und emotionale Fandynamik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das visuelle Herzstück bildete eine perfekt choreografierte Laser-Architektur. Bei industriellen, treibenden Sequenzen schnitten gleißende, rote Lichtbahnen durch die italienische Nacht und spannten ein künstliches, vibrierendes Dach über das Publikum. Jarre nutzte die intimere, internationale Atmosphäre des Festivals bewusst für eine engere Bindung zu seinen Fans. Vor den Zugaben forderte er das Publikum auf, die Handylichter einzuschalten, und filmte die Menge von der Bühne aus. Das Resultat war ein atemberaubendes Lichtermeer vor der historischen Schlosskulisse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kompakt, intensiv und zukunftsgewandt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu den monumentalen Stadion-Shows der Tour war der Auftritt in Modena mit rund 95 Minuten spürbar gestrafft. Jarre verzichtete auf lange Monologe und hielt das Tempo hoch – auch, um den strengen Lärmschutzauflagen des historischen Stadtkerns gerecht zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch schlug der Abend eine Brücke von den analogen Ursprüngen der Elektronik hin zu radikal modernen, fast industriellen Techno-Rhythmen. Besonders die neueren, düsteren Konzeptstücke – basierend auf Sound-Snippets des verstorbenen Avantgardisten Pierre Henry – entfalteten im Zusammenspiel mit stroboskopischen Gewittern eine hypnotische Energie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Begeisterte Stimmen aus der Fan-Community</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reaktionen der angereisten Fans, die sich nach dem Konzert in den sozialen Netzwerken und Fan-Foren austauschten, spiegelten den Erfolg des Abends wider. In den Communities wurde vor allem die einzigartige Symbiose aus Ort und Sound gelobt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit:</strong> Jean-Michel Jarre verabschiedete sich mit einem furiosen, technisch makellosen Finale aus dem Sommer 2026. Modena erlebte eine perfekt inszenierte Symbiose aus Historie und Zukunft, die das Publikum begeistert in die Nacht entließ. </p>



<hr class="wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<h2 class="wp-block-heading">Jean-Michel Jarre entusiasma il pubblico alla conclusione del tour a Modena</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Modena, 18 luglio 2026 – Con uno spettacolo audiovisivo di altissimo livello, nella storica Piazza Roma si è concluso il Summer Live Tour 2026 di Jean-Michel Jarre. Come momento clou esclusivo della prima edizione del jazz open Modena, il pioniere francese della musica elettronica ha dimostrato quanto l’arte futuristica high-tech possa integrarsi armoniosamente in uno scenario europeo classico. Per i circa 5.000 spettatori riuniti davanti al monumentale Palazzo Ducale, la serata si è trasformata in un’esperienza impeccabile, che si è distinta nettamente dalle tappe a tratti accidentate delle settimane precedenti.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Il finale di un’evoluzione: perfezione tecnica anziché intoppi da prima</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mentre l’inizio del tour e le precedenti date all’aperto – ad esempio a Radom o Madrid – risentivano ancora di evidenti problemi iniziali legati alla complessa tecnologia scenica, lo spettacolo di Modena si è presentato come un capolavoro ben rodato. Le immagini generative basate sull’intelligenza artificiale, realizzate dal team di Jarre, scorrevano sugli enormi schermi LED in modo assolutamente fluido e senza errori. Ogni frequenza, ogni impulso del sintetizzatore veniva tradotto in tempo reale in universi visivi astratti e pulsanti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anche dal punto di vista sonoro, Modena ha stabilito nuovi standard per il tour: mentre altre sedi hanno dovuto fare i conti con problemi di eco, l’impianto audio in Piazza Roma ha offerto un suono estremamente potente e cristallino, che ha reso perfettamente le complesse trame delle opere di Jarre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architettura luminosa e dinamica emotiva del pubblico</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Il cuore visivo dello spettacolo era costituito da un’architettura laser perfettamente coreografata. Durante le sequenze industriali e trascinanti, fasci di luce rossa abbagliante solcavano la notte italiana, creando un tetto artificiale e vibrante sopra il pubblico. Jarre ha sfruttato consapevolmente l’atmosfera più intima e internazionale del festival per creare un legame più stretto con i suoi fan. Prima dei bis, ha invitato il pubblico ad accendere le luci dei cellulari e ha filmato la folla dal palco. Il risultato è stato un mare di luci mozzafiato sullo sfondo dello storico castello.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Compatto, intenso e proiettato verso il futuro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rispetto ai monumentali spettacoli negli stadi del tour, l’esibizione a Modena, della durata di circa 95 minuti, è stata notevolmente snellita. Jarre ha rinunciato ai lunghi monologhi e ha mantenuto un ritmo sostenuto, anche per rispettare le rigide norme antirumore del centro storico.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dal punto di vista musicale, la serata ha gettato un ponte tra le origini analogiche della musica elettronica e ritmi techno radicalmente moderni, quasi industriali. In particolare, i brani concettuali più recenti e cupi – basati su frammenti sonori del defunto avanguardista Pierre Henry – hanno sprigionato un’energia ipnotica in combinazione con tempeste di luci stroboscopiche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Commenti entusiastici dalla community dei fan</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Le reazioni dei fan accorsi all’evento, che dopo il concerto hanno condiviso le loro impressioni sui social network e nei forum dedicati, hanno rispecchiato il successo della serata. Nelle community è stata lodata soprattutto la simbiosi unica tra luogo e suono.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Conclusione: Jean-Michel Jarre ha salutato l’estate 2026 con un finale travolgente e tecnicamente impeccabile. Modena ha vissuto una simbiosi perfettamente orchestrata tra storia e futuro, che ha accompagnato il pubblico nella notte con grande entusiasmo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tradotto con DeepL.com (versione gratuita)</p>



<hr class="wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph">Welche musikalischen Kapitel der Franzose bei diesem Gesamtkunstwerk aufgeschlagen hat, zeigt der Blick auf die exklusive Songauswahl des Abends:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Setlist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">The Opening (Movement 8)<br>Oxygène, Pt. 2 &amp; Oxygène, Pt. 4<br>Oxygene, Pt. 19<br>Magnetic Fields, Pt. 1<br>Industrial Revolution, Pt. 2<br>Equinoxe, Pt. 5 &amp; Equinoxe, Pt. 7<br>Arpegiateur<br>Zoolookologie<br>The Architect<br>Zero Gravity<br>Exit<br>Sex in the Machine<br>Oxymore / Epica / Brutalism (Tracks aus dem Oxymore-Projekt) [1]<br>Zugaben<br>Magnetic Fields, Pt. 2<br>Rendez-Vous, Pt. 4</p>



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		<item>
		<title>Luca Carboni bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/luca-carboni-bei-den-jazz-open-modena-auf-der-piazza-roma-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren prägt Luca Carboni die italienische Musikszene maßgeblich mit introspektiven Texten und eingängigen Melodien. Nach einer vierjährigen...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Gesamtkunstwerk auf der Piazza Roma: Luca Carboni live in Modena</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Nach vier Jahren Pause: Luca Carboni feiert fulminante Rückkehr bei den jazz open Modena</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Modena, 17.7.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Auftritt der britischen Band <strong>Tankus</strong> aus London, die bereits bei den jazz open in Stuttgart auftraten, stand an diesem Abend in Modena alles im Zeichen des italienischen Cantautore <strong>Luca Carboni</strong>. Seit 40 Jahren prägt er die italienische Musikszene maßgeblich mit introspektiven Texten und eingängigen Melodien. Nach einer vierjährigen Auszeit wegen gesundheitlicher Probleme stand er nun endlich wieder auf der Bühne. Dementsprechend enthusiastisch wurde er vom Publikum begrüßt. Mit dem Song <strong>„Primavera“</strong> feierte er eine fulminante Rückkehr ins Rampenlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein weiteres hochemotionales und umjubeltes Highlight der <strong>jazz open Modena</strong>. Auf der voll besetzten und begeisterten <strong>Piazza Roma</strong> spielte er unter anderem seine großen Hits <strong>„Mare Mare“</strong> und <strong>„Ci vuole un fisico bestiale“</strong>. Die Atmosphäre bot eine perfekte Mischung aus intimer Nostalgie, tiefen Emotionen und mitreißender Partystimmung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Gesamtkunstwerk auf der Piazza Roma</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem Konzert wurde Luca Carboni von einer erstklassigen, achtköpfigen Live-Band begleitet. Der offiziellen Besetzung seiner <strong>„Rio Ari O Live“-Tour</strong>. Erfahrene Musiker und langjährige Wegbegleiter standen mit ihm auf der Bühne. Unter anderem: <strong>Antonello Giorgi</strong> am Schlagzeug, <strong>Ignazio Orlando</strong> am Bass, <strong>Vince Pastano</strong> und <strong>Mauro Patelli</strong> an den Gitarren sowie <strong>Fulvio Ferrari</strong> an Keyboards und Klavier. Diese feste Formation sorgt bei Carbonis Konzerten für das gewohnt dichte, kraftvolle Klangbild, das spielend die Brücke zwischen intimen Akustik-Versionen und großen Pop-Hymnen schlägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes visuelles Highlight: Auf der Rückwand der großen Bühne wurden während des gesamten Konzertes beeindruckende Kunstwerke aus der eigenen Feder von Luca Carboni projiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses hochemotionale Konzert in Modena war weit mehr als nur ein Auftritt. Es war die kraftvolle und längst überfällige Rückkehr eines der ganz großen Cantautori Italiens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Setlist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Primavera (Eröffnungssong des Abends)<br>Ci stiamo sbagliando<br>Bologna è una regola<br>Fragole buone buone<br>Farfallina<br>Silvia lo sai<br>San Luca (Virtuelles Duett mit Cesare Cremonini)<br>Le ragazze<br>Vieni a vivere<br>Mare mare<br>Ci vuole un fisico bestiale (Großes Finale)</p>



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		<item>
		<title>Jamie Cullum bei den jazz open Modena 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/jamie-cullum-bei-den-jazz-open-modena-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Wirbelwind flitzte er über die Bühne, bearbeitete virtuos das Klavier und überzeugte mit seiner markanten Stimme. Natürlich durfte auch sein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie Jamie Cullum Modena im Sturm eroberte</h2>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/07/jamie-cullum-am-klavier-jazz-open-modens-2026-2604.jpg" title="Jamie Cullum bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026" alt="Jamie Cullum am Klavier bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Modena, 16.7.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umjubelter Auftritt auf der Piazza Roma</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Teil des Abends gehörte <strong>Jamie Cullum</strong>. Nach dem <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/die-positive-energie-der-joss-stone-bei-den-jazz-open-modena-2026/">fulminanten Auftritt von <em>Joss Stone</em></a></strong> knüpfte der britische Jazz-Soul-Pop-Star nahtlos an die geladene Stimmung an und lieferte eine extrem energiegeladene Performance ab. Wie ein Wirbelwind flitzte er über die Bühne, bearbeitete virtuos das Klavier und überzeugte mit seiner markanten Stimme. Natürlich durfte auch sein Markenzeichen nicht fehlen: Der obligatorische Sprung vom Klavier, den das Publikum mit tosendem Applaus feierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Klaviersprung zum Bad in der Menge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich wie zuvor Joss Stone suchte auch Cullum die direkte Nähe zu den Fans. Ohne Zögern kletterte er über die Lautsprecherboxen von der Bühne, um ein Bad in der Menge zu nehmen. Gegen Ende des feurigen Sets zeigte sich der Musiker zudem nahbar wie eh und je: Er signierte am Bühnenrand alles, was ihm entgegengestreckt wurde – selbst das T-Shirt eines begeisterten Besuchers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Cullum an diesem Abend seine Premiere in Modena feierte, ist er in Italien längst kein Unbekannter mehr. Mehrfache Auftritte im renommierten Kulturkomplex <em>Auditorium Parco della Musica</em> in Rom sowie beim legendären <em>Umbria Jazz Festival</em> festigten in der Vergangenheit seinen Ruf als erstklassiger Live-Act. Ein besonderer Höhepunkt der Show war zweifellos das gemeinsame Duett mit Joss Stone, das er dabei selbst am Klavier begleitete.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Stunden pure Energie bis Mitternacht</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„I have a love affair with this festival!</em>“, hatte Jamie nur wenige Tage zuvor bei den Jazzopen in Stuttgart geschwärmt. Es blieb spannend, ob der Funke beim italienischen Schwesterfestival in Modena ebenso schnell überspringen würde. Das Fazit: Es war ein voller Erfolg! Das begeisterte Publikum wollte den Briten und seine Band gar nicht mehr von der Bühne lassen. Lautstark forderten die Fans Zugabe um Zugabe, bis Cullum ganz zum Schluss noch einmal alleine an den Flügel zurückkehrte. Erst zwei Minuten vor Mitternacht fand das fast dreistündige Konzert sein endgültiges Ende. Sollten die Jazzopen Modena eine Fortsetzung finden, steht eines fest: Jamie Cullum muss wieder mit an Bord sein.</p>



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		<title>Die positive Energie der Joss Stone bei den jazz open Modena 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/die-positive-energie-der-joss-stone-bei-den-jazz-open-modena-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewohnt barfuß betrat die Sängerin die Bühne und versprühte eine positive Energie, die sofort auf das italienische Publikum übersprang. Mit stimmlicher...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Energia calorosa in Piazza Roma</h2>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/07/joss-stone-schaut-in-die-menge-jazz-open-modena-2283-1.jpg" title="Joss Stone bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026" alt="Joss Stone lacht ins Publikum bei den jazz open Modena auf der Piazza Roma 2026" /></div></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Joss Stone</strong> – Main Artist<br><strong>Steve Down</strong> – Guitar<br><strong>Matt Rubano</strong> – Bass<br><strong>Adam Smith</strong> – Drums<br><strong>Joshua Brown</strong> – Keys<br><strong><strong>Tom Walsh</strong></strong> – Trumpet<br><strong><strong>James Gardiner-Bateman</strong></strong> – Sax<br><strong>Artia Emelia Lockett</strong> – Backing Vocals<br><strong>Bailey Hyneman</strong> – Backing Vocals<br><strong>Louise Labelle</strong> – Backing Vocals<br>(mit Vorbehalt&#8230;.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modena, 16.7.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was für eine Energie! Joss Stone rettet das Festival-Feeling in Modena</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spannung vor dem historischen Herzogspalast war an diesem Donnerstag greifbar. Nachdem schwere Unwetter am Vorabend die Konzerte von <em>Meute </em>und <em>Parov Stelar</em> erzwungen hatten, war die Erwartungshaltung des Publikums riesig. <strong>Joss Stone</strong> löste diese geladene Atmosphäre ab der ersten Sekunde auf. Gewohnt barfuß betrat die Sängerin die Bühne und versprühte eine positive Energie, die sofort auf das italienische Publikum übersprang. Mit stimmlicher Urgewalt und einer messerscharf eingespielten Band verwandelte sie Klassiker wie „Super Duper Love“ in absolute Highlights. Stone bewies pure Nahbarkeit: Sie suchte den direkten Blickkontakt zu den Fans und schuf trotz der monumentalen Kulisse der Piazza Roma eine intime Club-Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu ihrem Auftritt in Stuttgart vor wenigen Tagen fehlte in Modena zwar die direkte Verbindungstreppe ins Publikum, ein Bad in der Menge ließ sich die Soul-Diva dennoch nicht nehmen. Kurzentschlossen verschwand sie im Dunkel der Bühne, tauchte an der Seite wieder auf und mischte sich singend unter die jubelnden Fans. Eine junge Frau nutzte den Moment, um Stone eine Blume zu überreichen, bevor die Sängerin die Menge weiter anheizte. Zusammen mit der anschließenden, gewohnt wilden und improvisationsreichen Show von Jamie Cullum wurde dieser Abend zum unbestrittenen emotionalen Höhepunkt des neu gegründeten Festivals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Setlist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Joss Stone brachte eine energiegeladene Mischung aus ihren größten Soul-Hymnen, Reggae-Einflüssen und tanzbaren Cover-Medleys auf die Bühne:</p>



<p class="wp-block-paragraph">You Had Me / Bring On The Rain / Disco Medley<br>Super Duper Love<br>Fell in Love With a Boy<br>Jet Lag<br>Stoned Out of My Mind / Teardrops<br>Spoiled<br>Mr. Wankerman / The High Road<br>Bad Girls / Got to Be Real<br>Right to Be Wrong (Zugabe…)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf selber Bühne nach kurzer Umbaupause kam Jamie Cullum auf die Bühne</p>



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		<title>Meshuga Baby Emma Smith bei den jazz open stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/meshuga-baby-emma-smith-bei-den-jazz-open-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ihre Stimme besitzt eine seltene Mischung aus Wärme, Kraft und Eleganz. Mit müheloser Selbstverständlichkeit bewegt sie sich...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Humorvolles Entertainment und vokale Brillanz im Jazzclub Bix</h2>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/07/emma-smith-bix-buehne-jazz-open-stuttgart-2026-1582.jpg" title="Emma Smith im Jazzclub Bix bei den jazz open stuttgart 2026" alt="Emma Smith auf der Bix-Bühne bei den jazz open stuttgart 2026" /></div></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Emma Smith</strong> – vocals<br><strong>Sam Watts</strong> – piano<br><strong>Conor Chaplin</strong> – double bass<br><strong>Steve Brown</strong> – drums</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stuttgart, 11.7.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Emma Smith &#8211; ein Star mit Charme &amp; Witz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Londoner Sängerin <strong>Emma Smith</strong> präsentierte gemeinsam mit ihrem exzellent besetzten Trio ein Konzert, das musikalische Klasse, humorvolles Entertainment und vokale Brillanz auf eindrucksvolle Weise miteinander verband. Schon beim ersten Song wurde deutlich, warum Emma Smith zu den gefragtesten Jazzsängerinnen ihrer Generation zählt. Ihre Stimme besitzt eine seltene Mischung aus Wärme, Kraft und Eleganz. Mit müheloser Selbstverständlichkeit bewegt sie sich durch einen beeindruckenden Tonumfang, wechselt sicher zwischen tiefen, samtigen Passagen und strahlenden Höhen und verleiht jedem Song ihre ganz persönliche Handschrift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm spannte einen weiten Bogen von klassischen Jazzstandards bis hin zu modernen Interpretationen. Besonders „<em>April in Paris</em>“ entwickelte sich zu einem Glanzpunkt des Abends. Mit eleganter Phrasierung und feinem Gespür für die Melodie ließ Emma Smith den berühmten Standard in neuem Licht erscheinen. Pianist <strong>Sam Watts</strong> setzte dabei mit geschmackvollen Harmonien glänzende Akzente, während <strong>Conor Chaplin</strong> und <strong>Steve Brown</strong> den Song mit federndem Swing und großer Leichtigkeit trugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht weniger eindrucksvoll klang „<em>One Note Samba</em>“ von Antônio Carlos Jobim. Mit spielerischer Präzision meisterte Smith die rhythmischen und harmonischen Raffinessen des Bossa-Nova-Klassikers. Ihre virtuosen Scat-Improvisationen wirkten dabei niemals als Selbstzweck, sondern entwickelten sich zu einem lebendigen Dialog mit dem Trio. Gerade diese Momente sorgten für begeisterten Szenenapplaus und zeigten eindrucksvoll ihre außergewöhnliche musikalische Flexibilität. Einen emotionalen Akzent setzte „<em>That&#8217;s Life</em>“, jener durch Frank Sinatra weltberühmt gewordene Klassiker. Emma Smith verlieh dem Song eine ganz persönliche Note: kraftvoll, humorvoll und gleichzeitig mit einer feinen Portion Melancholie. Ihre Interpretation bewegte sich souverän zwischen Big-Band-Flair und intimem Clubjazz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Emmas &#8222;Bitter Orange&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den originellsten Momenten des Konzerts zählte eine gelungene Überraschung, die Version von „<em>Faith</em>“ von George Michaels. Was im Original als eingängiger Popsong bekannt ist, verwandelte das Quartett in ein raffiniert arrangiertes Jazzstück. Emma Smith zeigte dabei eindrucksvoll, wie selbstverständlich sie Popmaterial in den Jazzkontext integrieren kann, ohne dessen Charakter zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Kompositionen ihres aktuellen Albums „<em>Bitter Orange</em>“ (2025) fanden ihren Platz im Programm. Die neuen Stücke zeigen Emma Smith als vielseitige Künstlerin, die sich zwar der großen Jazztradition verpflichtet fühlt, diese jedoch mit modernen Einflüssen und einer unverwechselbaren Persönlichkeit verbindet.<br>Der Höhepunkt es abends war, als spontan Gastmusiker auf die Bühne kamen, die zuvor <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/die-magische-anziehungskraft-der-joss-stone-bei-den-jazz-open-stuttgart-2026/">mit Joss Stone auf dem Schlossplatz</a></strong> standen. Der Trompeter <strong>Tom Walsh</strong> und der Saxofonist <strong>James Gardiner-Bateman</strong> begleiteten das Ensemble einen Song lang und gaben ein Solo zum Besten. Emma Smith wurde nicht müde, die langjährige Verbundenheit zu allen Musikern, die auf der Bühne waren, immer und immer wieder zu betonen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Emma Smith überzeugte nicht allein als Sängerin. Sie ist eine geborene Entertainerin und feurige Rednerin. Sie zeigte sich divenhaft, im roten Abendkleid, mit roten Handschuhen und perfektem Styling. Mit typisch britischem Humor, charmanter Selbstironie und koketter Bühnenpräsenz bezog sie das Publikum immer wieder in ihre Moderationen ein. Ihre lockere Art wirkte niemals aufgesetzt, sondern verlieh dem Konzert eine persönliche Note.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, ihrer musikalischen Intelligenz und ihrer charmanten Bühnenpräsenz verwandelte sie den Abschlussabend der Jazz Open in ein Konzert voller Eleganz, Humor und Swing.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bianca Schmied &amp; Pauline Ruhe</p>



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