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	<title>Club Voltaire - Jazzreportagen.com</title>
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	<description>Online-Magazin und Bildagentur für Musik</description>
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	<title>Club Voltaire - Jazzreportagen.com</title>
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		<title>Sean beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 05:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftritt ist Sean Haefeli oft tief versunken in die Musik und in seine Poesie, scheint das Publikum manchmal vergessen zu haben. Aber trotzdem ist...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Fotogalerie und Konzertreview</p>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-moderiert-jazzclub-tuebingen-club-voltaire-2026_4485.jpg" title="SEAN beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" alt="SEAN moderiert beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" /></div></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Sean Haefeli&nbsp;</strong>&#8211; vocals, keys<br><strong>Francesco Beccaro</strong> &#8211; bass<br><strong>Noah Weber</strong>&nbsp;&#8211; drums</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sean Haefeli Trio &#8211; Jazz, Soul und Spoken Poetry</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Das ist das…ja- …das Herzstück!&#8230;“ Das sagt – nachdenklich, fast zögerlich, mitten im zweiten Set <strong>Sean Haefeli</strong> und leitet damit über zu ‘<em>Battle Cry’</em>, einem Song aus seinem neuen Album. Baut mit ein paar Akkorden auf seinem Piano und sparsamen Beats eine Spannung auf, die in fast hypnotisch wirkende Zeilen münden: <em>„Lead me</em> <em>to the water&nbsp; / Lead me to my Battle Cry / Noone knows how this will end“</em> Sean Haefeli singt mit seiner volltönenden warmen Stimme. Man ist versucht, sie ‘samten’ zu nennen. Wäre da nicht die gewichtige Bedeutung dieser Zeilen, die der Sänger, Musiker und Dichter und zutiefst in die akuellen aber auch Jahrhunderte währenden Kämpfe der afroamerikanischen Geschichte Involvierte ergründet und interpretiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine leichte Kost also. Auf die hymnischen Zeilen folgen Rap-artige Passagen spoken Poetry&nbsp;und funkige Beats, und führen zum Ende der Strophe: <em>„We’ve</em> <em>been fighting, praying, swearing, debatting / Can you tell me we´re gonna find a way.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur in diesem zentralen Song, in der gesamten Musik des Konzerts findet sich Gospel, Soul und Funk. Das Trio mit Sänger Sean Haefeli am Piano, <strong>Franceso Beccaro</strong> am Bass und Schlagzeuger <strong>Noah Weber</strong> ist eine Band, die sich traumhaft sicher und organisch über die ganze Bandbreite der afroamerikanischen Musik des vergangenen Jahrhunderts bewegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ureigene Melange und beeindruckende Poesie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einer einfachen Bluesfigur auf dem Piano entsteht ein funkiger Groove, ein grummelnder fetter Bass kommt dazu, dann Improvisationen auf Piano, Bass und Schlagzeug, dann wieder Rap – Passagen oder es gibt zwischen zwei Stücken, manchmal fast unvermittelt und a capella Rezitationen. Natürlich ist die Musik entscheidend geprägt von der Stimme, dem Ausdruck, den Texten und dem Gesang von Sean Haefeli. Der wechselt mühelos von ganz sonoren Tiefen über mehrere Oktaven in die hohen Lagen changiert dabei immer wieder von verführerischem Soul zu mitreißendem Rap oder Gospel. Auch wenn da Ray Charles mit am Piano sitzt oder die Neville Brothers mit in diesem manchmal brodelnden Gumbo mit rühren &#8211; diese Musik ist Sean Haefelis ureigene Melange.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geboren in Indianapolis begann er schon sehr früh, Klavier zu studieren, begann dann mit Gesang und zog nach Chicago. Dort tauchte er ein in die Spoken-Word, Hip-Hop- und Jazzszene und hat drei Alben produziert. Aber Haefeli ist ein Reisender, es zog ihn nach Europa, und aktuell und schon eine ganze Weile lebt er in Berlin. Dort hat er auch sein aktuelles Album ‘<em>Flying Broken Form’</em> aufgenommen. Ganz wichtig sind für ihn trotzdem seine Wurzeln. Im Konzert, zwischen den Stücken erzählt er, dass sein Vater aus der Stadt kommt, in der der Ku Klux Klan gegründet wurde, und er erinnert sich an ganz tief empfundene musikalische Erinnerungen aus seiner Kindheit, vor allem an die Kraft, die für ihn mit den Gospel – Gottesdiensten in Indianapolis verbunden sind.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine einfachen Wahrheiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Konzert, beim Auftritt ist Sean Haefeli oft tief versunken in die Musik und in seine Poesie, scheint das Publikum manchmal vergessen zu haben. Aber trotzdem ist er hellwach und beschäftigt sich mit intensiv mit der Situation, natürlich auch mit dem zunehmenden Rassismus in seiner Heimat; erinnert sich in einem Essay zum Beispiel an ein Konzert in Paris, vor einigen Jahren: <em>„Als ich in Paris bei einem Konzert zur Amtseinführung von Präsident Obama spielte, erinnere ich mich noch genau an die Euphorie des Publikums. Amerika hatte scheinbar einen Meilenstein erreicht, und das erschien logisch. Wir sollten den Kampf für Rassengleichheit und Gerechtigkeit vorantreiben. Doch rückblickend waren viele von uns naiv optimistisch</em>.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sean Haefeli, in dessen Familiengeschichte auch irgendwann ein eidgenössischer Amerikaauswanderer auftauchte, Musik macht, singt und seine Gedichte rezitiert, führt das zwar in die Tiefe, aber nicht in Abgründe. Auch wenn es in seinen Songs keine einfachen Wahrheiten oder eher Fragen gibt, wie in ‘<em>Battle Cry’: ‚No one knows how this will end‘</em> &#8211; die Grundstimmung von Musik und Stimme sind trotzdem warm, vermittelt Freude und Kraft. Ein Glücksgriff des Tübinger Jazzclubs, diesen Künstler, der im Sommer auch beim Jazzfestival in Montreux aufgetreten ist, in den Club Voltaire zu holen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom Hagenauer</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/sean-haefeli/"><strong>Sean Haefeli</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Joel Frahm Trio beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/joel-frahm-trio-beim-jazzclub-tuebingen-im-club-voltaire-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass aus einem gewöhnlichen Clubabend ein mitreißendes Panorama modernjazziger Ausdrucksmöglichkeiten wurde, lag...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fotogalerie und Konzert-Review</p>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/joel-frahm-trio-jazzclub-tuebingen-club-voltaire-2026-6824.jpg" title="Joel Frahm Trio beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" alt="Joel Frahm mit Daniel Loomis und seinem Trio beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" /></div></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Joel Frahm</strong> – tenor sax<br><strong>Daniel Loomis</strong> – bass<br><strong>Ernesto Cervini</strong> – drums</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Joel Frahm Trio präsentiert ein spannendes Geflecht zeitgenössischer Jazzimpulse</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Tübingen, 27.5.2026. Das Joel Frahm Trio präsentiert im ausverkauften Tübinger Club Voltaire ein spannendes Geflecht zeitgenössischer Jazzimpulse. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz sommerlicher Biergartenkonkurrenz war der Club Voltaire in Tübingen am Mittwochabend restlos ausverkauft: Zu Gast war eine der markantesten Tenorsaxofon-Stimmen der New Yorker Jazzszene und setzte den glanzvollen Schlusspunkt des aktuellen Jazzclub-Programms. Der für seinen kraftvollen Ton bekannte Tenorsaxofonist<strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/joel-frahm/"> Joel Frahm</a></strong> überzeugte im Verbund mit seinen beiden Begleitern am Kontrabass und Schlagueg nicht nur durch technische Brillanz, sondern vor allem mit einer enormen musikalischen Präsenz und Spielfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sorgte bereits das dritte Stück des Abends für einen unerwarteten Schreckmoment, als plötzlich der die Saiten stützende Steg von <strong>Daniel Loomis</strong>’ Kontrabass nachgab und mit einem lauten Krachen auf den Korpus aufschlug. Die rund 15-minütige Reparaturpause meisterten Frahm und der kanadische Schlagzeuger <strong>Ernesto Cervini </strong>jedoch souverän – mit zwei ausgedehnten Improvisationen im Geiste des kürzlich verstorbenen Sonny Rollins. Was zunächst wie eine improvisierte Überbrückung wirkte, entwickelte sich rasch zu einem eindrucksvollen Beleg der enormen musikalischen Flexibilität des US-Tenorsaxofonisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intuitives Zusammenspiel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass aus einem gewöhnlichen Clubabend ein mitreißendes Panorama modernjazziger Ausdrucksmöglichkeiten wurde, lag aber keineswegs allein an Frahms improvisatorischer Klasse und technischer Virtuosität. Entscheidend war vor allem das nahezu intuitive Zusammenspiel der drei Musiker, deren Interaktion von bemerkenswerter Geschlossenheit geprägt war. Immer wieder entstanden auch nach der Rückkehr des Kontrabassisten aus kleinen rhythmischen oder melodischen Keimzellen – einem markanten Basslauf, einem prägnanten Schlagzeugpattern – weit verzweigte musikalische Entwicklungen, die Frahm aufgriff, variierte, dehnte und aufbrach.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei kultivierte der Saxofonist mit lässiger Eleganz einen entspannten, stellenweise an <em>Grover Washington Jr. </em>erinnernden Grundsound. Das besondere Knistern dieses Trios war während des gesamten Konzerts spürbar. Bemerkenswert war auch die stilistische Bandbreite des Ensembles, das mit Balladen wie „<em>Thinking of Benny</em>“, einer Hommage an Benny Golson, ebenso überzeugte wie mit energiegeladenen Modern-Jazz-Stücken à la „<em>Mendoza Line</em>“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So verband dieses herausragende Gastspiel mit dem Joel Frahm Trio Modernität und Humor, gestalterische Offenheit und feine Zurücknahme zu einem spannenden Geflecht zeitgenössischer Jazzimpulse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jürgen Spieß</p>



<h3 class="wp-block-heading">Portraits der Mitwirkenden</h3>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><a href="https://www.jazzreportagen.com/joel-frahm/">Joel Frahm</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/joel-frahm-trio-beim-jazzclub-tuebingen-im-club-voltaire-2026/">Joel Frahm Trio beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sean Haefeli</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/sean-haefeli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pianist und Sänger Sean Haefeli beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/sean-haefeli/">Sean Haefeli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sean Haefeli </strong>verbindet die Beweglichkeit eines Jazzpianisten mit warmem Soulgesang und dem rhythmischen Fluss des Hip-Hop. Der in Indianapolis geborene Sänger, Pianist und Komponist entwickelte seine musikalische Sprache in Chicagos Jazz- und Spoken-Word-Szene, bevor er nach Berlin zog. Poetische Texte, vielschichtige Harmonien und federnde Grooves prägen seine Musik. Entdecken Sie exklusive Portraits und lebendige Momentaufnahmen rund um seinen Auftritt beim <a href="https://www.jazzreportagen.com/tag/jazzclub-tuebingen/" data-type="post_tag" data-id="33">Jazzclub Tübingen</a> im <a href="https://www.jazzreportagen.com/tag/club-voltaire/" data-type="post_tag" data-id="56">Club Voltaire</a> 2026. Unser ausführlicher Konzertbericht mit Review folgt und wird unter den Fotos verlinkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Portrait-Galerie von Jean Haefeli</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-portrait-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4614.jpg" alt="Sean Haefeli beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" class="wp-image-28786" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-portrait-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4614.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-portrait-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4614-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-portrait-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4614-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-portrait-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4614-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sean Haefeli Portrait im Club Voltaire Tübingen 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-nach-dem-konzert-im-club-voltaire-2026-4640.jpg" alt="Sean Haefeli nach dem Konzert im Club Voltaire 2026" class="wp-image-28785" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-nach-dem-konzert-im-club-voltaire-2026-4640.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-nach-dem-konzert-im-club-voltaire-2026-4640-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-nach-dem-konzert-im-club-voltaire-2026-4640-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-nach-dem-konzert-im-club-voltaire-2026-4640-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sean Haefeli nach dem Konzert im Club Voltaire 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-jazzclub-tuebingen-2026-4613.jpg" alt="Sean Haefeli im Jazzclub Tübingen 2026" class="wp-image-28784" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-jazzclub-tuebingen-2026-4613.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-jazzclub-tuebingen-2026-4613-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-jazzclub-tuebingen-2026-4613-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-jazzclub-tuebingen-2026-4613-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sean Haefeli im Jazzclub Tübingen 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4640.jpg" alt="Sean Haefeli singt beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026" class="wp-image-28787" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4640.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4640-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4640-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/10/sean-haefeli-im-club-voltaire-tuebingen-2026-4640-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sean Haefeli beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire 2026</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Konzertbericht &amp; Review zu&nbsp;Sean Häfeli</h3>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/sean-beim-jazzclub-tuebingen-im-club-voltaire-2026/">Sean beim Jazzclub Tübingen im Club Voltaire</a></strong> 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>So Lieb Quartet</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/so-lieb-quartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 04:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Konzertbericht: So Lieb Quartet im Club Voltaire Tübingen 2025 folgt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8755_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="So Lieb Quartet im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23554" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8755_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8755_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8755_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8755_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">So Lieb Quartet: Rafael Jerjen, François Lana, Sonja Ott, Philipp Leibundgut</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8641_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="So Lieb Quartet im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23553" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8641_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8641_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8641_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/So_Lieb_Quartet_8641_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">So Lieb Quartet: François Lana, Rafael Jerjen, Sonja Ott, Philipp Leibundgut</figcaption></figure>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <strong>So Lieb Quartet im Club Voltaire Tübingen 2025</strong> folgt</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Greg Osby</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/greg-osby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 19:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Greg Osby mit seinem Hammond Trio im Club Voltaire 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/greg-osby/">Greg Osby</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="489" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7668_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23301" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7668_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7668_C_Rainer_Ortag-600x381.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7668_C_Rainer_Ortag-768x488.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7672_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23302" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7672_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7672_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7672_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7672_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7548_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23303" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7548_C_Rainer_Ortag.jpg 1200w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7548_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7548_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7548_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7632_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025" class="wp-image-23300" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7632_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7632_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7632_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_7632_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Greg Osby im Club Voltaire Tübingen 2025</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_Hammond_Trio_7652_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Greg Osby Hammond Trio im Club Voltaire 2025" class="wp-image-23304" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_Hammond_Trio_7652_C_Rainer_Ortag.jpg 1200w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_Hammond_Trio_7652_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_Hammond_Trio_7652_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Greg_Osby_Hammond_Trio_7652_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Greg Osby Hammond Trio: Florian Arbenz, Greg Osby, Arno Krijger</figcaption></figure>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/greg-osby-hammond-trio-im-club-voltaire-2025/"><strong>Greg Osby Hammond Trio im Club Voltaire 2025</strong></a></p>



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		<title>Greg Osby Hammond Trio im Club Voltaire 2025</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/greg-osby-hammond-trio-im-club-voltaire-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 04:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Club Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzclub Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgedehnte Improvisationen, lange manchmal Suiten artige Kompositionen entwickeln sich, vor allem zu hören ist eine unverwechselbare eigene Handschrift. Amerikanischer Jazz trifft auf Rhythmen, die aus Afrika, Südamerika oder der Schweiz sein könnten. </p>
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<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2025/07/Greg_Osby_Hammond_Trio_7456_C_Rainer_Ortag.jpg" title="Greg Osby Hammond Trio:" alt="Greg Osby Hammond Trio im Club Voltaire 2025" /></div></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Greg Osby</strong> (sax)<br><strong>Arno Krijger</strong> (hammond)<br><strong>Florian Arbenz</strong> (dr)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tübingen, 14.5.2025</p>



<h2 class="wp-block-heading">Glücksgriff des Tübinger Jazzclubs</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Trio ist eine Allstar – Band in der zusätzlich zu den drei Mitspielern einer Queen ein herausragender Platz zuzukommen scheint. Namensgeber des Trios ist der Saxofonist <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/greg-osby/">Greg Osby</a></strong> aus St. Louis, Blue Note – Künstler, der seit vielen Jahren auch in anderen Formationen mit dem Basler Schlagzeuger <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/florian-arbenz/">Florian Arbenz</a></strong> zusammenspielt. Arbenz ist auch derjenige, der dieses aktuelle Trio &#8211; Projekt, in seiner ‘<em>Conversation’</em>&#8211; Reihe auf die Schiene gesetzt hat. Hammondspieler <strong>Arne Krijger</strong> aus den Niederlanden ist mit einer gewichtigen B3 samt allerlei Zusatzgeräten unterwegs. Und die hält Hof. Raumgreifend steht sie vor dem Konzert auf der Bühne, zieht magisch alle die Blicke auf sich. Die <em>Hammond B3</em>, eine Queen der Instrumente, ein Titel der eigentlich ihrer großen Schwester, ihrer Majestät der Kirchenorgel zugeschrieben ist, hier aber in Ordnung geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie ist ein Tier – er kann es bändigen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Drei unterschiedliche Persönlichkeiten treffen sich in diesem ‘Conversation #9‘ – Projekt &#8211; Teil einer sorgfältig und aufwändig produzierte insgesamt 12 &#8211; teilige Reihe von Schlagzeuger Florian Arbenz. Der ist einer der versiertesten, vielseitigsten und ideenreichsten eidgenössischen Schlagwerker, ist europaweit gefragt und ist jemand, der unterschiedlichste Charaktere zusammenbringt. „<em>Sie ist ein Tier…“</em> lächelt er im <em>Club Voltaire</em> mit Blick auf die Orgel, und stellt <em>Arno Krijger</em> aus den Niederlanden vor<em>…“ aber der kann es bändigen!“</em> Und der &#8211; <em>Arno Krijger</em> &#8211; setzt sich – am linken Fuß strümpfig &#8211; an die Manuale, Register und Pedale.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte im Bunde, man in black, links auf der Bühne, silbern und funkelnd blitzt das Saxofon. <em>Greg Osby</em>, viele Jahre bei Blue Note unter Vertrag, hat u.a. mit Herbie Hancock oder Jack de Johnette zusammenspielt. Zusammen kreieren sie eine gemeinsame Musik, getreu dem Titel des Conversation – Motto. Da treffen Altsaxofon – Läufe auf fein gesponnene Rhythmusgeflechte eines höchst innovativen Schlagzeuger aus dem Dreiländereck, das Ganze eingebettet in sich ständig mäandernde verändernde Klanglandschaften. Geschaffen von einer meisterhaft gespielten Orgel, die manchmal fast beruhigend blubbert, im nächsten Moment dann messerscharf schneidend faucht oder in gemeinsame soulige und swingende Grooves mündet. Faszinierend das Spiel von Arno Krijger, der mit seinem linken Sockenfuß über die hölzernen Basspedale tänzelt und virtuos über Tasten, Manuale und Register gleitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&nbsp;</strong>Truth, Old Shaman &amp; Freedom Jazz Dance</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgedehnte Improvisationen, lange manchmal Suiten artige Kompositionen entwickeln sich, vor allem zu hören ist eine unverwechselbare eigene Handschrift. Amerikanischer Jazz trifft auf Rhythmen, die aus Afrika, Südamerika oder der Schweiz sein könnten. Da spielt ein Niederländer auf einer soulseligen Hammond, als hätte er diesen Traum von Instrument erfunden. Abwechselnde, sich steigernde Soli von Saxofon und Orgel, Beschleunigung und Verzögerung, perlende Dialoge, manchmal eckig – kantig – funkige Stakkato Passagen, dann wieder butterweiches Dahinschmelzen in einer Ballade. Diese Band schafft schimmernde Soundgemälde wie in ‘<em>Old Shaman’</em>, die in unbekannte und geheimnisvolle Klangwelten locken oder die in ‘<em>Truth’</em>, im nächsten Song, funkig und straight vorwärtstreibt. Das Programm ist eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Jazz &#8211; Standards und Klassikern. Es ist aber vor allem die Musik dieser drei Musiker, ihre Klangbilder und Hörreisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">‘<em>Conversation’</em> steht nicht nur über diesem aktuellen Trioprojekt<em>. Florian Arbenz</em> hat in den vergangenen Jahren eine insgesamt 12 – teilige Reihe von Bandprojekten und Produktionen realisiert, die alle unter diesem Titel Conversation der Lust und Freude an gemeinschaftlichen, unterschiedlichen, an neuen und überraschenden musikalischen Exkursionen gewidmet sind. Eine lohnende und sorgfältig edierte CD – Box ist dabei entstanden, mit manchmal bekannten Zutaten aber völlig neue Melangen hat <em>Florian Arbenz</em> damit eine Wunderkiste geöffnet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der restlos ausverkaufte Club Voltaire war tief beeindruckt, an diesem Maitag. War mitgerissen, fasziniert von diesem Trio. Ein Klassiker in neuem und verblüffendem Gewand, ‚<em>Freedom Jazz Dance‘</em> von Eddie Harris, als Zugabe, versetzt mit der rotierende Leslie Box die Hammond noch mal in Schwebezustand, erklomm irre Höhen mit dem Silbersax und lässt uns mit <em>Florian Arbenz</em> als Steuermann dann doch aus dieser Schwerelosigkeit wieder landen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom Hagenauer</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/greg-osby/"><strong>Greg Osby</strong></a></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/florian-arbenz/"><strong>Florian Arbenz</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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