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		<title>Lawrence Fields Supersonic Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 12:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er erwähnt auch Herbie Hancock als eines seiner Vorbilder, und dies ist nicht zu überhören, wenn er in die Tasten seines E-Pianos greift. Da wird es dann...</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Lawrence Fields</strong> (p)<br><strong>Kyle Miles</strong> (b)<br><strong>Ele Howell</strong> (dr)</p>



<p>Stuttgart, 14.3.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Statt Computer-Nerd Klaviertalent</h2>



<p>Es hätte nicht viel gefehlt, dann wäre aus dem jungen <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/">Lawrence Fields</a></strong> ein „Computer-Nerd“ geworden, waren doch die Interessen in seiner Jugend mehr in der Computerwelt, im Sport und in anderen Freizeitaktivitäten angesiedelt. Nachdem er eine gewissen Frustration in dieser Welt verspürte, wandte er sich doch der Musik zu und fasste Fuß in der lokalen Jazzszene. Er gründete 2002 ein Klaviertrio und studierte bis 2008 am Berkley College of Music in Boston. Anschließend ging er mit Jazzgrößen wie Christian McBride und Branford Marsalis auf Tour. Schon früh entwickelte auf Grund seiner Erfahrungen einen ausdrucksstarken persönlichen Sound. Gleich zu Beginn des Abends im Bix dominiert er mit seiner blitzschnellen Klaviertechnik die Bühne, bevor seine Mitspieler sich nach Minuten dazu gesellen.</p>



<p><strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/kyle-miles/">Kyle Miles</a></strong> am Bass ist Absolvent des Berklee College of Music und schon lange mit den New Yorker Musikerperönlichkeiten seiner Generation unterwegs. Auch Marcus Strickland, Keyon Harrold und Meshell Ndegeocello gehören dazu. Der gebürtige Kalifornier <strong>Ele Howell</strong> am Drumset hat sich inzwischen in der New Yorker Jazzszene einen Namen als junger aufstrebender Schlagzeuger gemacht und mit Basslegende Stanley Clarke und John Coltranes Sohn Ravi zusammen musiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschichten am Klavier und über das „Abenteuer Deutsche Bahn“</h3>



<p>Nicht nur am Klavier kann Fields Geschichten erzählen, auch in den Pausen zwischen den Stücken erzählt der inzwischen 43-jährige ausschweifend über seinen musikalischen Werdegang und darüber wie schön es ist mit seinen Freunden Kyle und Ele auf der Bühne zu stehen um ihre moderne Version von Jazz, gepaart mit Folk, Hip-Hop und Improvisationen zu präsentieren. Um nochmal auf seine Geschichten zurückzukommen, besonders beeindruckt hat ihn in Deutschland auf seiner letzten Tournee „<em>the Adventure Deutsche Bahn</em>“, was natürlicherweise viele Lacher und Zustimmung erzeugte. Doch in diesem Jahr sei die Bahn gnädig gewesen und noch ein Unterschied den er hervorhebt ist, dass das BIX im Gegensatz zu seinem letzten Auftritt vor einigen Jahren um ein Vielfaches besser besucht ist.</p>



<p>Er erwähnt auch Herbie Hancock als eines seiner Vorbilder, und dies ist nicht zu überhören, wenn er in die Tasten seines E-Pianos greift. Da wird es dann schon mal funkig, rasant und in fortschreitenden musikalischen Bögen weiter hochkonzentriert bis zum Ende des Stückes. Anfangs dominiert das Spiel von Fields eindeutig die Szenerie, Bass und Drumming sind eher eine traumwandlerisch sichere Untermalung, aber mehr und mehr ist nach einiger Zeit eine virtuose Interaktion des Trios hörbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Groove-basierte Klänge aus Vergangenheit und Gegenwart</h3>



<p>Das Supersonic-Trio vermengt R&amp;B Element aus der Vergangenheit mit modernen Klängen aus der Gegenwart, was durchaus reizvoll ist, aber wenig prägnante Soundkanten hat. Etwas zu geschliffen kommt das Spiel der Drei rüber, musikalische Nettigkeiten, die nicht wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen. Allein die beiden virtuos gestalteten Drumsolos von Howell begeistern das Publikum und heben sich vom Rest der musikalischen Darbietung ab. Das Basssolo von Miles ist technisch recht gut, aber wie vieles an dem Abend zu „brav“.</p>



<p>Sanfte Klänge und groove-basierte Klänge stehen im Wechselspiel zu einander, fein dargeboten, aber eben ohne große Prägnanz. Gegen Schluss nimmt der Konzertabend doch nochmal Tempo auf, fast schon rockig mit treibendem Rhythmus und der anfangs beschrieben blitzschnellen Klaviertechnik von Fields, fügt sich das alles zu einem nahtlosen Ganzen zusammen. Und so endet ein gutes, zum Schluß hin überragendes, Konzert mit einer kraftvollen Zugabe.</p>



<p>Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/"><strong>Lawrence Fields</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/kyle-miles/"><strong>Kyle Miles</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Lawrence Fields</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 10:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields-supersonic-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/"><strong>Lawrence Fields Supersonic Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Robin McKelle im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/robin-mckelle-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Abend soll es eine Reise werden, die sich zwischen Jazz, Blues, Soul und Swing bewegt, wie die Sängerin gleich zu Anfang bemerkt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/robin-mckelle-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/">Robin McKelle im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Robin McKelle</strong> (voc)<br><strong>Jonathan Thomas</strong> (keys)<br><strong>Blake Meister</strong> (bass)<br><strong>Diego Ramirez</strong> (drums)</p>



<p>Stuttgart, 25.3.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Hommage an Jazzlegenden im ganz eigenen Stil</h2>



<p>Wenn man zu einem Konzertabend der US-Sängerin Robin McKelle, die schon des Öfteren auf der Bix-Bühne stand, geht, erfährt man den unermesslichen Reichtum der US-amerikanischen Musik. Manchmal sind es spezielle Konzertabende, wie zum Beispiel „<em>A Tribute to Ella Fitzgerald</em>“, aber diesen Abend soll es eine Reise werden, die sich zwischen Jazz, Blues, Soul und Swing bewegt, wie die Sängerin gleich zu Anfang bemerkt. Und so beginnt die Konzertreise locker swingend und entspannt. Die musikalischen Begleiter McKelles`s stellen sich mit kurzen Solos gleich mal vor und die Spielfreude und Virtuosität ist sofort erkennbar.</p>



<p>McKelle hat von Kindesbeinen an musikalische Wurzeln in viele Richtungen geschlagen. Die 50zig-jährige Sängerin hatte sehr musikalische Eltern und erhielt bereits mit fünf Jahren klassischen Klavierunterricht, zudem erlernte sie zehn Jahre lang das Spiel am Flügelhorn. Schon in ihrer Kindheit wurde sie von Sängerinnen wie <em>Aretha Franklin, Gladys Knight</em> oder <em>Nina Simone</em> beeinflusst. So nach und nach wandte sie sich der Jazzmusik zu und absolvierte 1999 ihr Masterstudium am Berklee College of Music.</p>



<p>Sie machte sich schnell einen Namen in der Szene, belegte 2004 den dritten Platz beim Thelonious Monk Vocal Jazz Competition und arbeitete in den Folgejahren mit musikalischen Größen wie <em>Wayne Shorter, Herbie Hancock, Bobby McFerrin</em> oder <em>David Bowie</em> zusammen. Als Leadsängerin des Boston Pops Orchestra interpretierte sie klassische amerikanische Songs im Big Band Sound, was 2006 auf ihrem Debutalbum „<em>Introducing Robin McKelle</em>“ verewigt wurde.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="385" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26678" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald-600x300.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald-768x384.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Musikalische Vielfalt in ihrer schönsten Form</h3>



<p>Auf ihren zahlreichen Alben hat die Sängerin schon gezeigt wie vielfältig ihr Repertoire ist und wie ideenreich sie Songs von den <em>Beatles</em>, den <em>Bee Gees, Leonard Cohen, Janis Joplin, Carole King</em> oder <em>Billie Holiday</em> interpretieren kann. An diesem Abend präsentierte sie neben den eigenen Kompositionen unter anderem Songs von <em>Lana Del Rey, Sade</em> und ganz im speziellen von Jazz-Ikone <em>Ella Fitzgerald</em>. „<em>Ellas Musik war mein Zugang zum Vocal-Jazz und von ihr habe ich so so viel gelernt</em>“ erzählt die Sängerin.</p>



<p>Mit ihrer gereiften Stimme und vollgepackt mit viel Lebenserfahrung, interpretiert sie Ella’s Songs mit neuer Tiefe und in einem ganz persönlichen Stil. Jede Notenzeile birgt eine Geschichte in sich, jedes Lied trägt Spuren von Liebe, Verlust, Sehnsucht und Hoffnung. Sie setzt dabei auf durchdachte Arrangements und feinsinnige Musikalität, die diesen zeitlosen Standards zu neuem Leben erwecken. Es ist kein distanziertes Konzert, sondern ein intensives Erlebnis, es ist Musik in ihrer pursten Form, getragen von der Virtuosität und Spielfreude der Band, ganz im speziellen verzückt <strong>Jonathan Thomas</strong> am Klavier mit seinen instrumentalen Ausflügen das Publikum.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="375" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26681" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald-600x292.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald-768x374.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine magische Bühnenpräsenz die elektrisiert</h3>



<p>Vom Jazz zu Country zu Rhythm &amp; Blues – Robin McKelle hat ihre Live-Konzerte und auch ihre Karriere darauf aufgebaut, die ganze Bandbreite&nbsp;US-amerikanischer Musik zu erkunden. Sie zieht das Publikum mit ihrer vielfältigen, variablen Stimme in den Bann, diese fließt mühelos durch die Melodien und haucht den klassischen US-Songs neue Energie ein. Die Übergänge zwischen lebhaften Tempi und gefühlvollen Balladen lassen das Publikum nicht mehr los. Gefeiert für ihre Kunstfertigkeit, weckt sie Nostalgie und erkundet gleichzeitig neue Wege. Dieser Auftritt ist&nbsp; wie eine denkwürdige Reise durch das Herz des Jazz, die verzaubert und noch lange in einem nachklingt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="385" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle mit Band im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26680" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald-600x300.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald-768x384.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle mit Band im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p>Und so ist ein Konzertabend mit Robin McKelle kein gewöhnlicher, es ist eine musikalische Reise durch Stilvielfalt, durchsetzt von Emotionen und von zeitloser Eleganz. Die Sängerin besticht durch ihre Bühnenpräsenz, ganz Besonders nochmal am Schluss des Abends, als sie eine ganz persönliche Version vom <em>Ray Charles</em> Klassiker „<em>Halleluja, I just love her so</em>“ aus dem Hut zaubert. Magisch eben! Das Publikum verlässt sie mit einem Lächeln, verzaubert von ihrer Energie und ihrem Talent. </p>



<p>Text und Fotos Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"></p>
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		<title>Jakob Bänsch</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/jakob-baensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &#038; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart und  mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/jakob-baensch/">Jakob Bänsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &amp; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart 2026" class="wp-image-26421" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &amp; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="633" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26422" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag-600x493.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag-768x631.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26419" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26420" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/joachim-kuehn-the-young-lions-bei-den-theaterhaus-jazztagen-2026/"><strong>Joachim Kühn &amp; The Young Lions bei den Theaterhaus Jazztagen</strong></a> 2026</p>



<p></p>
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		<title>Moritz Holdenried</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/moritz-holdenried/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz-Club Köngen]]></category>
		<category><![CDATA[jazzopen]]></category>
		<category><![CDATA[SWR Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moritz Holdenried mit dem Yoshi Tschira Quintett,  mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen und in der Fotogalerie von den jazzopen stuttgart</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6413_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026" class="wp-image-26402" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6413_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6413_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6413_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6413_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6411_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026" class="wp-image-26400" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6411_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6411_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6411_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6411_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="665" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6412_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026" class="wp-image-26401" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6412_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6412_C_Rainer_Ortag-600x518.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6412_C_Rainer_Ortag-768x663.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="606" height="800" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6281_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026" class="wp-image-26403" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6281_C_Rainer_Ortag.jpg 606w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/03/Moritz_Holdenried_6281_C_Rainer_Ortag-455x600.jpg 455w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /><figcaption class="wp-element-caption">Moritz Holdenried mit Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen 2026</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht:  <strong>Jazz Franco-Allemand im Schloss Köngen</strong> folgt</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/yoshi-tschira-quintett-im-swr-studio-tuebingen-2025/"><strong>Yoshi Tschira Quintett im SWR-Studio Tübingen 2025</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unsere Fotogalerie von den<strong> <a href="https://www.jazzreportagen.com/jazzopen-stuttgart-2025-fotogalerie/">jazzopen stuttgart 2025</a></strong></p>



<p></p>
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		<title>Cyrus Chestnut Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/cyros-chestnut-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 05:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Melodien perlen aus Chestnuts Fingern, er erbaut Melodiebögen, die von Reiter und Hall erst angetrieben werden und dann durch virtuose Solos...</p>
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<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Cyrus_Chestnut_Trio_4174_C_Rainer_Ortag.jpg" title="Cyrus Chestnut Trio:" alt="" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Cyrus Chestnut</strong> (p)<br><strong>Darryl Hall</strong> (b)<br><strong>Bernd Reiter</strong> (dr)</p>



<p>Stuttgart, 13.2.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sinnlicher spiritueller Swing im Keltenkaftan</h2>



<p>Und wieder mal ein ausverkauftes BIX mit einem Ausnahmekünstler an den Tasten mit altbekannten Gesichtern als Begleiter. Die Verantwortlichen des Jazzclubs beweisen immer wieder, dass sie ein Händchen haben bei der Auswahl der Musiker, die hier im renommierten&nbsp;Stuttgarter Jazzclub auftreten. Immer wieder sind es bekannte Gesichter, die als mehrfache Wiederholungstäter zum beliebten „<em>Jazz-Tatort BIX</em>“ zurückkehren. Auch an diesem Abend sind die Sidemans von Pianist <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/cyros-chestnut/">Cyrus Chestnut</a></strong> wohlbekannt. Es ist kaum drei Wochen her, da saß der österreichische Schlagzeuger <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/bernd-reiter/">Bernd Reiter</a></strong> vor Ort bei „<em>Via con Te</em>“ hinterm BIX-Drumset und Bassist <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/darryl-hall/">Darryl Hall</a></strong> gab sich in anderen Konstellationen ebenfalls schon mehrfach die Ehre. Auch für den schwergewichtigen großen Mann im Kaftan (der mit großen Keltenkreuzen bedeckt ist), ist es keine Premiere hier auf der Bühne zu stehen, wie er bei seiner Eröffnungsansage bemerkt.</p>



<p>Es ist das letzte Konzert einer ausgedehnten Europatour und sie sind schon ziemlich erschöpft, betont er, aber sie werden nochmal „<em>High Energy</em>“ in diesen letzten Auftritt legen. Und dies ist von Beginn an spürbar, dass die drei Musiker perfekt eingespielt sind und zudem noch energetisch perfekt harmonieren. Das Trio beginnt den Abend sanft swingend, Hall und Reiter glänzen gleich mit eindrucksvollen Solis und erschaffen schon in den ersten Minuten eine Atmosphäre der Begeisterung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spiritueller Masterpiece-Jazz trifft Klassik</h3>



<p>Chestnut betont in seinen Ansagen immer wieder, wie wichtig ihm der „<em>Spirit</em>“ in seiner Musik ist, was wahrscheinlich nicht zuletzt dem geschuldet ist, dass er nach seiner Ausbildung am Klavier, die er von seinem Vater erhielt, oft in der „<em>Baptist Church</em>“ seiner Heimatstadt die Tasten bediente. Er möchte &#8222;<em>Melodien konstruieren, die Geschichten über die Liebe und das Leben erzählen</em>&#8222;, unterstreicht Cyrus Chestnut und das funktioniert an diesem Abend wunderbar. Neben Klassikern wie <em>Autumn Leaves</em>, die er mit einfallsreichen Verzierungen anreichert, findet er bei seinen eigenen Kompositionen immer wieder eine perfekte Balance zu seinen Mitspielern. Der Sound ist eine Mischung zwischen „<em>Coffee-House-Jazz</em>“, und filigranem Masterpiece-Jazz unterlegt mit spannungsgeladenen Beats.</p>



<p>Die Rhythmuswechsel, die von Drummer Reiter initiiert werden, wirken völlig selbstverständlich und es ist fantastisch zu hören, wie es den drei Musikern gelingt zwischen dichten Tontrauben und klaren, schlanken Passagen umzuschalten. Dabei schimmert in Chestnuts Spiel immer wieder sein Faible für den Gospel durch, während er auf der anderen Seite auch Einflüsse der gesamten Traditionslinie des Jazzpianos von <em>Earl Hines</em> über <em>Wynton Kelly</em> und <em>Bud Powell</em> bis zu <em>Oscar Peterson</em> und <em>Herbie Hancock</em> aufzeigt. Ganz gleich, ob Beethovens Mondscheinsonate, oder Saties Gymnopedie, Chestnut kleidet diese klassischen Werke in ein völlig neues musikalisches Gewand. Er umschmeichelnd diese Melodien und versetzt sie mit äußerst kreativen Fragmenten, die das Ganze zu einem wahrhaftigen Hörgenuss erblühen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unermüdlicher „Live-Performer“ mit Seele und voller Energie</h3>



<p>Wenn man die Bezeichnung „<em>musikalisch ganz im Hier und Jetzt</em>“, bemühen möchte, so trifft das selten so genau auf einen Musiker zu wie auf Cyrus Chestnut. Bei seinen Statements zwischen den Stücken geht ganz klar hervor, dass die Seele im Zusammenspiel mit seinem Geist, diese zutiefst spirituelle hochklassige Musik erschaffen, wobei es auch einige Einflüsse andere Jazzgrößen wie zum Beispiel dem tschechischen Bassisten <em>George Mranz</em> gibt. Eine Melodie die er in Prag von Mranz hörte inspirierte ihn zu einem balladenhaften Song, der traumwandlerisch daherkommt und von Reiter und Hall sensitiv und zurückhaltend untermalt werden. Während des Stückes herrscht eine knisternde Spannung und Stille im Club, die nur durch ein paar unsensible Bargänger und ihr „Geplapper“ durchbrochen wird. Man spürt dass es Chestnut liebt, live auf der Bühne zu stehen und ein unermüdlicher vor Ideen sprühender „<em>Live-Performer</em>“ zu sein.</p>



<p>Bei „<em>Shizzle-Shake</em>“ wechselt das Ganze wieder in die rhythmische und mitreißende Spielart. Die Melodien perlen aus Chestnuts Fingern, er erbaut Melodiebögen, die von Reiter und Hall erst angetrieben werden und dann durch virtuose Solos an Bass und Schlagzeug unterbrochen werden. Die stilistische Spannweite reicht an diesem Abend von Gospel und Spirituals zum Honky-Tonk-Sound über Straight-Ahead-Jazz bis hin zu völlig überraschenden Ausflügen in alle möglichen Felder der Musik.</p>



<p>Chestnut tourt seit Jahrzehnten unermüdlich mit verschiedenen Trios durch die Welt, und es ist die Erfahrung, die man als Konzertbesucher fühlt und vor allem ist es die authentische Freude, die er seinem Publikum bereiten möchte, die man als Zuhörer spürt. Und so endet nach 120 Minuten ein musikalischer, poetischer Hörgenuss, der den Besuchern an diesem Abend auch noch als „<em>Zugabe</em>“ ein Lächeln ins Gesicht zaubert.</p>



<p>Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/darryl-hall/"><strong>Darryl Hall</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/bernd-reiter/"><strong>Bernd Reiter</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/cyros-chestnut/"><strong>Cyrus Chestnut</strong></a></p>



<p></p>
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