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	<title>bix stuttgart - Jazzreportagen.com</title>
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	<description>Online-Magazin und Bildagentur für Musik</description>
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	<item>
		<title>Harriet Tubman im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 19:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harriet Tubman sind: Brandon Ross (git, banjo, voc)Melvin Gibbs (b)JT Lewis (dr) Stuttgart, 19. März 2026 Psychodelischer „Jazz-Rock-Voodoozauber“ trifft Hendrix</p>
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<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harriet_Tubman_5852_C_Rainer_Ortag.jpg" title="Harriet Tubman:" alt="Der Gitarrist Brandon Ross von Band Harriet Tubman auf der Bühne" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Harriet Tubman</strong> sind: <br><strong>Brandon Ross</strong> (git, banjo, voc)<br><strong>Melvin Gibbs</strong> (b)<br><strong>JT Lewis</strong> (dr)</p>



<p>Stuttgart, 19. März 2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Psychodelischer „Jazz-Rock-Voodoozauber“ trifft Hendrix und Marley</h2>



<p>Von der ersten Sekunde an spürt man im renommierten Stuttgarter Jazzclub BIX, dass an diesem Abend musikalisch nichts Alltägliches passieren wird, als drei „<em>seltsame Gestalten</em>“ wortlos die kleine Bühne des Clubs entern und beginnen ihren Soundzauber auszustreuen. Das Trio hat sich nach der bekanntesten amerikanischen Fluchthelferin <em>Harriet Tubman</em> benannt, die im 19. Jahrhundert Tausenden von Sklaven zur Flucht von den Südstaaten in die Nordstaaten oder nach Kanada verhalf. Flucht war auch im Laufe der nächsten 2 Stunden das Schlagwort für ein paar wenige Konzertbesucher, die das BIX kopfschüttelnd, oder vielleicht auch etwas verstört vorzeitig verließen.</p>



<p>Auf der Bühne stehen drei Ausnahmemusiker, die auch in ihrem Erscheinungsbild nicht den konventionellen „Jazzrichtlinien“ gerecht werden. Am Drumset sitzt ein Mensch, der durchaus als alter weißer Voodoo-Zauberer durchgehen könnte, in die Gitarrensaiten greift ein Musiker der wie ein Abziehbild von Bob Marley aussieht. Lediglich der Mann am Bass wirkt dagegen relativ unauffällig, sein Spiel an den dicken Saiten ist jedoch alles andere als unauffällig was sich im Laufe des Abends herausstellen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein musikalischer LSD-Trip mit tausend Facetten</h3>



<p>Gitarrist <strong>Brandon K. Ross </strong>streichelt anfangs zart sein Instrument, entlockt ihm schwebende Töne, der Bass wummert sanft darunter, die Becken des Schlagzeugs erklingen zurückhaltend, bevor sich das Soundgebilde nach wenigen Minuten in ein psychodelisches Inferno steigert. Die Gitarre jault, stöhnt in diversen Rückkoppelungen, der Bass kracht urplötzlich verzerrt und ohrenbetäubend in dieses musikalische LSD-Trip Gemälde. In diesen ersten Momenten meint man eine Melange aus <em>Pat Metheny</em>, einem <em>Larry Coryll</em> der unter Drogen steht und dem Sound einer Grungegroup aus Seattle zu hören. Nicht zu vergessen ist der „Voodooman“ an den Drums der inzwischen auch wie ein Derwisch seine Felle bearbeitet.</p>



<p>Dieses bizarre Soundgebilde hinterlässt beim Publikum, offenen Münder, freudvolles Grinsen, oder Kopfschütteln. Es ist nicht einzuordnen was da gerade passiert, aber irgendwie total faszinierend, jenseits jeglichen Mainstreams, weit entfernt vom üblichen Swinging-Bebop-Jazz, der oft hier im Club dargeboten wird. In manchen Momenten denkt man, dass die Soundanlage streikt, falsch eingestellt ist oder die Hochtöner ausgefallen sind. Dem ist aber nicht so, es halt alles Methode in dieser facettenreichen Jazz-Rock-Improshow, die alles andere als gefällig rüber kommt und für mache Ohren wahrscheinlich nicht konsumierbar ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Ich weiß nicht genau was wir spielen, aber jetzt spielen wir mal.“</h3>



<p>Wenn man sich einmal die musikalische Vita der drei Protagonisten anschaut, kommt durchaus Erstaunenswertes zu Tage. Gitarrist Brandon K. Ross, der optisch mit seinen langen Rastalocken wie ein „Jungfünfziger“ wirkt, zählt bereits 71 Lenze und hat schon in der 70ger Jahren mit <em>Archie Shepp</em> musiziert und war eine Zeitlang musikalischer Arrangeur bei <em>Cassandra Wilson</em>. Die musikalische Vielfalt von Bassist <strong>Melvin Gibbs</strong> ist äußerst eindrucksvoll, stehen doch Musiker verschiedenster Gattungen in seiner Vita. Von den Jazzern wie <em>John Zorn</em> und <em>Bill Frisell</em> über den Rockpoeten <em>Henry Rollins</em> zu <em>Marisa Monte</em> und <em>Defunkt</em> ist eine nahezu unüberschaubare Palette an Musikrichtungen vertreten.</p>



<p>Nicht minder eindrucksvoll ist die Liste der Stars bei denen „<em>Voodoo-Drummer</em>“<strong> JT Lewis</strong> als Sideman agierte. <em>Lou Reed, Sting, Whitney Housten, Tina Turner</em>, oder <em>Vanessa Williams</em> sind nur einige der vielen Superstars mit denen Lewis auf der Bühne stand. Und jetzt machen die drei ihr eigenes Ding. Musik die Ihnen am Herzen liegt, die Spaß macht und Bezug zu kritischen Themen hat, wie zum Beispiel das Leben in der USA in Trumps kriegerischen Zeiten, oder der immer noch präsente Rassismus gegenüber Minderheiten, Flüchtlingen und <em>„Coulered People</em>“. Repräsentativ für diese Themen ist der Song „<em>Greenbook-Blues</em>“, der sehr strukturiert bluesrockig dargeboten wird. Wie fantasievoll und flexibel das Trio ist, kann man erahnen als Gibbs bei seiner Ansage anklingen lässt, dass er nicht genau weiß, was wir jetzt spielen, aber wir spielen halt mal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Freakige „Jazz-Rock-Hybriden“ und der Song of Freedom</h3>



<p>Nach der Pause hat sich das Publikum minimal reduziert, denn diejenigen deren Gehörgewohnheiten überstrapaziert wurden haben die Flucht ergriffen, trotzdem ist das BIX noch äußerst gut gefüllt. Die Musik ist trotz ihrer Wildheit perfekt zusammengefügt, ein Rausch elastischer Songformen, die von einem hochkreativen Improvisationsstil hin und her gezogen werden, ohne einen einzigen Ton zu verschwenden. Alle Elemente fügen sich mit einer Leichtigkeit zusammen, die den großen Abenteuersinn der Musik verrät. Aber das ist das Kennzeichen großer Musiker. Ob jetzt John Abercrombie oder die Band of Gypsies von Jimi Hendrix bei manchen Soundcollagen Pate standen, ist nicht von Belang, denn die Ästhetik passt nahtlos zum Originalmaterial.</p>



<p>Apropos Cover, nach siebzig Minuten, lugt dann doch noch <em>Bob Marley</em> um die Ecke. Brandon Ross zelebriert den „<em>Redemption Song</em>“ mit seiner Sopranstimme in einer unnachahmlichen zarter Art und Weise, leise zurückhaltend, aber so intensiv, dass es einen im positiven Sinn erschaudern lässt. Man hätte sich mehr von diesen Gesangspassagen gewünscht, aber so oder so, die Darbietung fasziniert und erzeugt in vielen Momenten ungläubiges Staunen. Die Zugabe nutzt das Trio nochmal als musikalischen „<em>Tobe-Spielplatz</em>“, es kracht, rauscht, wummert und jault aus allen Ecken, bevor die Sanftheit wieder die Oberhand gewinnt und das Publikum völlig berauscht zurück lässt.</p>



<p>Für alle Konzertbesucher war dieser Abend (zumindest für diejenigen die bis zum Schluss da waren) wohl eine unvergessliche Performance, die in solch einer Weise musikalisch selten im BIX dargeboten wurde. Ein „<em>Jazz-Rock-Voodoo-Zauber-Abend</em>“ eben, eine Reise durch Zeit und Raum musikalischer Möglichkeiten. Einen Trip den man gerne wiederholt.</p>



<p>Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong><a href="https://www.bix-stuttgart.de/programm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier das Programm</a></strong> des Jazzclub Bix Stuttgart</p>



<p></p>
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		<title>Harold López-Nussa</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/harold-lopez-nussa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 13:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz im Prinz Karl]]></category>
		<category><![CDATA[jazzahead!]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harold López-Nussa im SWT-KulturWerk Tübingen 2026 und auf der Jazzmesse jazzahead! in Bremen 2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/harold-lopez-nussa/">Harold López-Nussa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harold_Lopez_Nussa_6066_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Harold López-Nussa moderiert den Auftritt seines Trios im SWT-KulturWerk Tübingen 2026" class="wp-image-26822" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harold_Lopez_Nussa_6066_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harold_Lopez_Nussa_6066_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harold_Lopez_Nussa_6066_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Harold_Lopez_Nussa_6066_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Harold López-Nussa im SWT-KulturWerk Tübingen 2026</figcaption></figure>



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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/jazzahead-2023-showcases-donnerstag/"><strong>jazzahead! 2023 – Showcases Donnerstag</strong></a> </p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/harold-lopez-nussa-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart/">Harold López-Nussa Trio im Jazzclub Bix Stuttgart</a> 2019</strong></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Lawrence Fields Supersonic Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields-supersonic-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 12:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er erwähnt auch Herbie Hancock als eines seiner Vorbilder, und dies ist nicht zu überhören, wenn er in die Tasten seines E-Pianos greift. Da wird es dann...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields-supersonic-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/">Lawrence Fields Supersonic Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Lawrence Fields</strong> (p)<br><strong>Kyle Miles</strong> (b)<br><strong>Ele Howell</strong> (dr)</p>



<p>Stuttgart, 14.3.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Statt Computer-Nerd Klaviertalent</h2>



<p>Es hätte nicht viel gefehlt, dann wäre aus dem jungen <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/">Lawrence Fields</a></strong> ein „Computer-Nerd“ geworden, waren doch die Interessen in seiner Jugend mehr in der Computerwelt, im Sport und in anderen Freizeitaktivitäten angesiedelt. Nachdem er eine gewissen Frustration in dieser Welt verspürte, wandte er sich doch der Musik zu und fasste Fuß in der lokalen Jazzszene. Er gründete 2002 ein Klaviertrio und studierte bis 2008 am Berkley College of Music in Boston. Anschließend ging er mit Jazzgrößen wie Christian McBride und Branford Marsalis auf Tour. Schon früh entwickelte auf Grund seiner Erfahrungen einen ausdrucksstarken persönlichen Sound. Gleich zu Beginn des Abends im Bix dominiert er mit seiner blitzschnellen Klaviertechnik die Bühne, bevor seine Mitspieler sich nach Minuten dazu gesellen.</p>



<p><strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/kyle-miles/">Kyle Miles</a></strong> am Bass ist Absolvent des Berklee College of Music und schon lange mit den New Yorker Musikerperönlichkeiten seiner Generation unterwegs. Auch Marcus Strickland, Keyon Harrold und Meshell Ndegeocello gehören dazu. Der gebürtige Kalifornier <strong>Ele Howell</strong> am Drumset hat sich inzwischen in der New Yorker Jazzszene einen Namen als junger aufstrebender Schlagzeuger gemacht und mit Basslegende Stanley Clarke und John Coltranes Sohn Ravi zusammen musiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschichten am Klavier und über das „Abenteuer Deutsche Bahn“</h3>



<p>Nicht nur am Klavier kann Fields Geschichten erzählen, auch in den Pausen zwischen den Stücken erzählt der inzwischen 43-jährige ausschweifend über seinen musikalischen Werdegang und darüber wie schön es ist mit seinen Freunden Kyle und Ele auf der Bühne zu stehen um ihre moderne Version von Jazz, gepaart mit Folk, Hip-Hop und Improvisationen zu präsentieren. Um nochmal auf seine Geschichten zurückzukommen, besonders beeindruckt hat ihn in Deutschland auf seiner letzten Tournee „<em>the Adventure Deutsche Bahn</em>“, was natürlicherweise viele Lacher und Zustimmung erzeugte. Doch in diesem Jahr sei die Bahn gnädig gewesen und noch ein Unterschied den er hervorhebt ist, dass das BIX im Gegensatz zu seinem letzten Auftritt vor einigen Jahren um ein Vielfaches besser besucht ist.</p>



<p>Er erwähnt auch Herbie Hancock als eines seiner Vorbilder, und dies ist nicht zu überhören, wenn er in die Tasten seines E-Pianos greift. Da wird es dann schon mal funkig, rasant und in fortschreitenden musikalischen Bögen weiter hochkonzentriert bis zum Ende des Stückes. Anfangs dominiert das Spiel von Fields eindeutig die Szenerie, Bass und Drumming sind eher eine traumwandlerisch sichere Untermalung, aber mehr und mehr ist nach einiger Zeit eine virtuose Interaktion des Trios hörbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Groove-basierte Klänge aus Vergangenheit und Gegenwart</h3>



<p>Das Supersonic-Trio vermengt R&amp;B Element aus der Vergangenheit mit modernen Klängen aus der Gegenwart, was durchaus reizvoll ist, aber wenig prägnante Soundkanten hat. Etwas zu geschliffen kommt das Spiel der Drei rüber, musikalische Nettigkeiten, die nicht wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen. Allein die beiden virtuos gestalteten Drumsolos von Howell begeistern das Publikum und heben sich vom Rest der musikalischen Darbietung ab. Das Basssolo von Miles ist technisch recht gut, aber wie vieles an dem Abend zu „brav“.</p>



<p>Sanfte Klänge und groove-basierte Klänge stehen im Wechselspiel zu einander, fein dargeboten, aber eben ohne große Prägnanz. Gegen Schluss nimmt der Konzertabend doch nochmal Tempo auf, fast schon rockig mit treibendem Rhythmus und der anfangs beschrieben blitzschnellen Klaviertechnik von Fields, fügt sich das alles zu einem nahtlosen Ganzen zusammen. Und so endet ein gutes, zum Schluß hin überragendes, Konzert mit einer kraftvollen Zugabe.</p>



<p>Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/"><strong>Lawrence Fields</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/kyle-miles/"><strong>Kyle Miles</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Lawrence Fields</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 10:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="773" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5531_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26743" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5531_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5531_C_Rainer_Ortag-598x600.jpg 598w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5531_C_Rainer_Ortag-768x771.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5531_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5404_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26742" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5404_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5404_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5404_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5404_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5363_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26745" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5363_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5363_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5363_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5363_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5543_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26744" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5543_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5543_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5543_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/05/Lawrence_Fields_5543_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lawrence Fields im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/lawrence-fields-supersonic-trio-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/"><strong>Lawrence Fields Supersonic Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</strong></a></p>



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		<title>Robin McKelle im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/robin-mckelle-im-jazzclub-bix-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Abend soll es eine Reise werden, die sich zwischen Jazz, Blues, Soul und Swing bewegt, wie die Sängerin gleich zu Anfang bemerkt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8789_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26679" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8789_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8789_by_harald-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8789_by_harald-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8789_by_harald-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Robin McKelle</strong> (voc)<br><strong>Jonathan Thomas</strong> (keys)<br><strong>Blake Meister</strong> (bass)<br><strong>Diego Ramirez</strong> (drums)</p>



<p>Stuttgart, 25.3.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Hommage an Jazzlegenden im ganz eigenen Stil</h2>



<p>Wenn man zu einem Konzertabend der US-Sängerin Robin McKelle, die schon des Öfteren auf der Bix-Bühne stand, geht, erfährt man den unermesslichen Reichtum der US-amerikanischen Musik. Manchmal sind es spezielle Konzertabende, wie zum Beispiel „<em>A Tribute to Ella Fitzgerald</em>“, aber diesen Abend soll es eine Reise werden, die sich zwischen Jazz, Blues, Soul und Swing bewegt, wie die Sängerin gleich zu Anfang bemerkt. Und so beginnt die Konzertreise locker swingend und entspannt. Die musikalischen Begleiter McKelles`s stellen sich mit kurzen Solos gleich mal vor und die Spielfreude und Virtuosität ist sofort erkennbar.</p>



<p>McKelle hat von Kindesbeinen an musikalische Wurzeln in viele Richtungen geschlagen. Die 50zig-jährige Sängerin hatte sehr musikalische Eltern und erhielt bereits mit fünf Jahren klassischen Klavierunterricht, zudem erlernte sie zehn Jahre lang das Spiel am Flügelhorn. Schon in ihrer Kindheit wurde sie von Sängerinnen wie <em>Aretha Franklin, Gladys Knight</em> oder <em>Nina Simone</em> beeinflusst. So nach und nach wandte sie sich der Jazzmusik zu und absolvierte 1999 ihr Masterstudium am Berklee College of Music.</p>



<p>Sie machte sich schnell einen Namen in der Szene, belegte 2004 den dritten Platz beim Thelonious Monk Vocal Jazz Competition und arbeitete in den Folgejahren mit musikalischen Größen wie <em>Wayne Shorter, Herbie Hancock, Bobby McFerrin</em> oder <em>David Bowie</em> zusammen. Als Leadsängerin des Boston Pops Orchestra interpretierte sie klassische amerikanische Songs im Big Band Sound, was 2006 auf ihrem Debutalbum „<em>Introducing Robin McKelle</em>“ verewigt wurde.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="385" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26678" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald-600x300.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8707_by_harald-768x384.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Musikalische Vielfalt in ihrer schönsten Form</h3>



<p>Auf ihren zahlreichen Alben hat die Sängerin schon gezeigt wie vielfältig ihr Repertoire ist und wie ideenreich sie Songs von den <em>Beatles</em>, den <em>Bee Gees, Leonard Cohen, Janis Joplin, Carole King</em> oder <em>Billie Holiday</em> interpretieren kann. An diesem Abend präsentierte sie neben den eigenen Kompositionen unter anderem Songs von <em>Lana Del Rey, Sade</em> und ganz im speziellen von Jazz-Ikone <em>Ella Fitzgerald</em>. „<em>Ellas Musik war mein Zugang zum Vocal-Jazz und von ihr habe ich so so viel gelernt</em>“ erzählt die Sängerin.</p>



<p>Mit ihrer gereiften Stimme und vollgepackt mit viel Lebenserfahrung, interpretiert sie Ella’s Songs mit neuer Tiefe und in einem ganz persönlichen Stil. Jede Notenzeile birgt eine Geschichte in sich, jedes Lied trägt Spuren von Liebe, Verlust, Sehnsucht und Hoffnung. Sie setzt dabei auf durchdachte Arrangements und feinsinnige Musikalität, die diesen zeitlosen Standards zu neuem Leben erwecken. Es ist kein distanziertes Konzert, sondern ein intensives Erlebnis, es ist Musik in ihrer pursten Form, getragen von der Virtuosität und Spielfreude der Band, ganz im speziellen verzückt <strong>Jonathan Thomas</strong> am Klavier mit seinen instrumentalen Ausflügen das Publikum.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="375" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26681" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald-600x292.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_0002_by_harald-768x374.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine magische Bühnenpräsenz die elektrisiert</h3>



<p>Vom Jazz zu Country zu Rhythm &amp; Blues – Robin McKelle hat ihre Live-Konzerte und auch ihre Karriere darauf aufgebaut, die ganze Bandbreite&nbsp;US-amerikanischer Musik zu erkunden. Sie zieht das Publikum mit ihrer vielfältigen, variablen Stimme in den Bann, diese fließt mühelos durch die Melodien und haucht den klassischen US-Songs neue Energie ein. Die Übergänge zwischen lebhaften Tempi und gefühlvollen Balladen lassen das Publikum nicht mehr los. Gefeiert für ihre Kunstfertigkeit, weckt sie Nostalgie und erkundet gleichzeitig neue Wege. Dieser Auftritt ist&nbsp; wie eine denkwürdige Reise durch das Herz des Jazz, die verzaubert und noch lange in einem nachklingt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="385" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald.jpg" alt="Robin McKelle mit Band im Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26680" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald-600x300.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/robin_mckelle_8805_by_harald-768x384.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Robin McKelle mit Band im Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p>Und so ist ein Konzertabend mit Robin McKelle kein gewöhnlicher, es ist eine musikalische Reise durch Stilvielfalt, durchsetzt von Emotionen und von zeitloser Eleganz. Die Sängerin besticht durch ihre Bühnenpräsenz, ganz Besonders nochmal am Schluss des Abends, als sie eine ganz persönliche Version vom <em>Ray Charles</em> Klassiker „<em>Halleluja, I just love her so</em>“ aus dem Hut zaubert. Magisch eben! Das Publikum verlässt sie mit einem Lächeln, verzaubert von ihrer Energie und ihrem Talent. </p>



<p>Text und Fotos Harald Kümmel</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"></p>
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		<title>Jakob Bänsch</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/jakob-baensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[bix stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &#038; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart und  mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &amp; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart 2026" class="wp-image-26421" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-600x400.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-270x180.jpg 270w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_6574_C_Rainer_Ortag-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit Joachim Kühn &amp; The Young Lions im Theaterhaus Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="633" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26422" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag-600x493.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3794_C_Rainer_Ortag-768x631.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26419" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3873_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch mit dem Gee Hye Lee Trio im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="770" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag.jpg" alt="Jakob Bänsch im Jazzclub Bix Stuttgart 2026" class="wp-image-26420" srcset="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag.jpg 770w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-600x600.jpg 600w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-768x768.jpg 768w, https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Jakob_Baensch_3883_C_Rainer_Ortag-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jakob Bänsch im Jazzclub Bix Stuttgart 2026</figcaption></figure>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Unser Konzertbericht: <a href="https://www.jazzreportagen.com/joachim-kuehn-the-young-lions-bei-den-theaterhaus-jazztagen-2026/"><strong>Joachim Kühn &amp; The Young Lions bei den Theaterhaus Jazztagen</strong></a> 2026</p>



<p></p>
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