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	<title>IG Jazz Stuttgart - Jazzreportagen.com</title>
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	<description>Online-Magazin und Bildagentur für Musik</description>
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	<title>IG Jazz Stuttgart - Jazzreportagen.com</title>
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		<title>Dizzy &#038; Anselm Krisch &#8217;40 y&#8216; und sDELTA im Kulturbunker Stuttgart 2026</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/dizzy-anselm-krisch-40-y-und-sdelta-im-kulturbunker-stuttgart-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doppelkonzert des Winterjazz 2026 - Ein Kontrastprogramm - Dizzy &#038; Anselm Krisch und sDelta von Marcus Weiss und Reinhold Braig</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/dizzy-anselm-krisch-40-y-und-sdelta-im-kulturbunker-stuttgart-2026/">Dizzy &amp; Anselm Krisch &#8217;40 y&#8216; und sDELTA im Kulturbunker Stuttgart 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/Dizzy_Anselm_Krisch_4724_C_Rainer_Ortag.jpg" title="Dizzy &amp; Anselm Krisch:" alt="Dizzy &amp; Anselm Krisch &#039;40 y&#039; im Kulturbunker Stuttgart 2026" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Dizzy Krisch</strong>&nbsp;&#8211; Vibraphon<br><strong>Anselm Krisch</strong>&nbsp;&#8211; Piano</p>



<p>Stuttgart, 1.3.2026</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doppelkonzert des Winterjazz 2026 &#8211; Ein Kontrastprogramm</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Dizzy &amp; Anselm Krisch &#8217;40 y&#8216;</h3>



<p>„<em>Roof Songs</em>“ – intim und funkelnd – so war der letzte Abend des Winterjazz-Festivals der IG Jazz Stuttgart geplant. Doch kurzfristig kam es zu einer Änderung: Die großartige Tübinger Bassistin <em>Karoline Höfler</em> musste verletzungsbedingt absagen.</p>



<p>Kurzerhand lud ihr Duopartner <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/dizzy-krisch/">Dizzy Krisch</a></strong> seinen Sohn ein, um gemeinsam das Duo-Album „<em>40 y</em>“ vorzustellen, das anlässlich des Geburtstags von <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/anselm-krisch/">Anselm Krisch</a></strong> erschienen ist. So entstand eine Jazzbeziehung der besonderen Art: zwei Generationen, verbunden durch eine gemeinsame musikalische Leidenschaft.</p>



<p>Die Liebe, Jazzstandards und eigene Kompositionen auch in Duo-Besetzung auf die Bühne zu bringen, ist tief im Schaffen des renommierten Tübinger Vibraphonisten Dizzy Krisch verankert. Gerade in dieser reduzierten Form entfaltet sich der musikalische Dialog besonders eindringlich.</p>



<p>Wie in all seinen Projekten legt Krisch großen Wert auf ein atmosphärisch stimmiges Programm, in dem die Persönlichkeit und die individuellen Stärken seiner Duopartnerinnen und -partner organisch zur Geltung kommen. Mit seinem Sohn Anselm Krisch am Piano verbindet ihn dabei eine ganz besondere musikalische Beziehung.</p>



<p>Anselm Krisch, aufgewachsen mit der Musik seines Vaters, entwickelte bereits während seines Klavierstudiums konsequent eine eigene künstlerische Handschrift. Heute begegnen sich Vater und Sohn auf der Bühne respektvoll als gleichberechtigte Musiker. In ihrem Programm „Outstanding Songs“ verbinden sie Jazzstandards mit eigenen Kompositionen und begeistern damit ihr Publikum.</p>



<p>Dieses zeigte sich tief beeindruckt von der Darbietung und ließ das Duo erst nach einer Zugabe von der Bühne gehen.</p>



<hr class="wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<h3 class="wp-block-heading">sDelta</h3>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/2026/04/sDELTA_4850_C_Rainer_Ortag.jpg" title="sDELTA:" alt="sDELTA im Kulturbunker Stuttgart 2026" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Marcus Weiss</strong> – sax<br><strong>Reinhold Braig</strong> – live-electronic</p>



<h3 class="wp-block-heading">mühelos und limitiert</h3>



<p><em>Auslotung der Gegensätze und ihrer Verschmelzung  in einem improvisatorischen und kompositorischen Kontext</em></p>



<p>Ein ganz besonderes Erlebnis – und zugleich ein deutlicher Kontrast zur Musik des Duos Krisch – folgte im Anschluss auf der Bühne. Zwei herausragende Musiker traten an, um klangliche Grenzen auszuloten.</p>



<p>Der Schweizer Saxophonist <strong>Marcus Weiss</strong>, seit 1995 Professor für Saxophon und Kammermusik an der Musikhochschule Basel, begegnete dabei <strong>Reinhold Braig</strong>, der seit 1998 als Klangregisseur und Musikinformatiker arbeitet und Live-Elektronik, Synthesizer und Raumklang selbstverständlich in seine Musik integriert.</p>



<p>Elektronisch erzeugte Klänge, scheinbar unbegrenzt in Dauer und Intensität, entfalten sich über Lautsprecher mit eindrucksvoller Präsenz. Ihnen gegenüber stehen die durch menschlichen Atem hervorgebrachten Saxophonklänge – naturgemäß begrenzt und körperlich gebunden.</p>



<p>Diesen spannungsvollen Gegensatz zwischen Maschine und Körperlichkeit machen Braig und Weiss zum Ausgangspunkt ihres Duoprojekts <em>sDELTA</em>. Dabei verschränken sich akustische und elektronische Ebenen zu einer klanglichen Einheit, die zugleich ihre Unterschiede hörbar macht – inklusive fließender Rollentausche.</p>



<p>Sowohl in der Jazztradition als auch in der zeitgenössischen Musik verwurzelt, verbinden die beiden Musiker spontane Improvisationen mit notierten Passagen. Diese treffen auf vielschichtige elektronische Texturen, die den gesamten Konzertraum einbeziehen und ihn selbst zum Teil der Komposition werden lassen.</p>



<p>Gerade darin dürfte jedoch auch eine Herausforderung gelegen haben: Der Aufführungsraum erwies sich als zu klein für die Wucht und Ausdehnung der Klänge. Einige Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich sichtlich überfordert von der Intensität und dem experimentellen Charakter der Darbietung.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/dizzy-krisch/"><strong>Dizzy Krisch</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/anselm-krisch/"><strong>Anselm Krisch</strong></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/dizzy-anselm-krisch-40-y-und-sdelta-im-kulturbunker-stuttgart-2026/">Dizzy &amp; Anselm Krisch &#8217;40 y&#8216; und sDELTA im Kulturbunker Stuttgart 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das letzte Känguru beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/das-letzte-kaenguru-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Beck – tenor saxSebastian Schuster – bass/loopsFelix Schrack – drums Stuttgart, 22.2.2025 Das letzte Känguru hüpft wieder „Das letzte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/das-letzte-kaenguru-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/">Das letzte Känguru beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Das_letzte_Kaenguru_6685_©_Rainer_Ortag.jpg" title="Das letzte Känguru:" alt="Das letzte Känguru beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Christoph Beck</strong> – tenor sax<br><strong>Sebastian Schuster</strong> – bass/loops<br><strong>Felix Schrack</strong> – drums</p>



<p>Stuttgart, 22.2.2025</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das letzte Känguru hüpft wieder</h2>



<p>„Das letzte Känguru“ springt und hüpft noch sehr munter durch die Jazzprogramme und heute auch durch den <strong>KUltur-BUnker</strong>. Sehr zur Freude Aller, die sie jemals gehört haben und derer, die hier das erste Mal das Vergnügen hatten. Das letzte Känguru sind <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/christoph-beck/">Christoph Beck</a></strong>, Meister des Wohlklangs auf allen Saxophonen, diesmal nur am Tenorsaxophon. <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/sebastian-schuster/">Sebastian Schuster</a></strong>, der 2017 mit dem Landesjazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde und der vielseitige <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/felix-schrack/">Felix Schrack</a></strong> an den Drums. Start mit „<em>Mr. Right</em>“ von Felix Schrack. Einige Titel vom Album „<em>Täuschung</em>“, wie die „<em>Küchenlieder</em>“ von Beck über kalten Kaffee oder dem Basilikum, der nicht wachsen wollte. Es ist ein Vergnügen diese drei Musiker bei ihrer Arbeit zuzuhören!</p>



<p>Die Ankündigung des Trios: <em>„2014 gründete sich Das letzte Känguru – 11 Jahre und 44 Konzerte später lotet das Ensemble immer noch die Grenzen dieser Besetzung aus und überzeugt durch abwechslungsreiches und inspiriertes Musizieren. Spielwitz, Offenheit und die Auslieferung an den Augenblick zeichnen dieses Ensemble aus.&nbsp;</em></p>



<p><em>Ein Konzert des Kängurus ist wie eine Reise durch fremde Welten: voller Inspiration, Neuentdeckungen und überraschender Wendungen. Man muss sein Wohlfühlzone verlassen um spannende Begegnungen zu machen und unbekannte Schönheit kennen zu lernen. Und blicken wir zurück, entschädigt doch genau dies für manch auf sich genommene Strapaze. Dies gelingt dem letzten Känguru souveräner und abgeklärter, denn je und hüpft kraftvoll und energetisch durch die Lande.“</em></p>



<p>Die drei hervorragenden Musiker gehören mittlerweile zur etablierten deutschen Jazzszene und haben sich in den letzten Jahren stets mit eigenen Projekten weiterentwickelt. „Das letzte Känguru“ jedoch zieht sich wie ein rotes Band durch ihr kreative Schaffen.</p>



<p>Ein Konzert des <em>Winterjazz-Festivals</em> der <em><strong><a href="https://www.igjazz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IG Jazz Stuttgart e.V.</a></strong></em>.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/christoph-beck/"><strong>Christoph Beck</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/sebastian-schuster/"><strong>Sebastian Schuster</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/felix-schrack/"><strong>Felix Schrack</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Vor der Pause auf selber Bühne hörten wir das <a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/"><strong>Miriam Ast Trio</strong></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/das-letzte-kaenguru-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/">Das letzte Känguru beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Miriam Ast Trio beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 22:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tales &#038; Tongues - Miriam Ast Trio beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/">Miriam Ast Trio beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Miriam_Ast_Trio_6634_©_Rainer_Ortag.jpg" title="Miriam Ast Trio:" alt="Miriam Ast Trio beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Miriam Ast</strong>, vocals<br><strong>Martin Sörös</strong>, piano<br><strong>Veit Steinmann</strong>, cello</p>



<p>Stuttgart, 22.2.2025</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tales &amp; Tongues</h2>



<p>Im vergangenen Jahr wurde das <em>Winterjazz</em>-Festival das erste Mal von der<em> <strong><a href="https://www.igjazz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IG Jazz Stuttgart e.V.</a></strong></em> durchgeführt. Wegen des großen Erfolges, nun dieses Jahr eine Neuauflage im Kulturbunker Stuttgart. Die sechs Konzerte an drei Tagen fanden vom 21.-23. Februar 2025 statt.</p>



<p>Am Freitag, dem ersten Tag, spielten die beiden jungen Bands &#8222;<em>Cosmopolitans</em>&#8220; und &#8222;<em>BÖE</em>&#8222;. Samstags waren wir vor Ort im Bunker des Diakonissenparks, um die beiden Trio-Konzerte des &#8222;<strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio/">Miriam Ast Trio</a></strong>&#8220; und &#8222;<a href="http://Das letzte Känguru beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025"><strong>Das letzte Känguru</strong></a>&#8220; zu erleben.</p>



<p><strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast/">Miriam Ast</a></strong> präsentierte mit ihren beiden Begleitern Volkslieder aus verschiedenen Ländern, die sie für das Jazz-Trio arrangiert hat. Ihre hervorragende Stimme und sehr lebhafte Interpretation haben wir bereits <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio-im-bix-stuttgart-2023/">im Jazzclub Bix Stuttgart</a></strong> und <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/clubnight-baden-wuerttemberg-jazzahead-2024/">beim jazzahead Festival</a></strong> gehört. Leider auch hier wieder nicht in der Originalbesetzung. Im Januar 24 ist <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/veit-steinmann/">Veit Steinmann</a></strong> ausgefallen, im April und heute wurde Daniel Prandl von <strong><a href="https://www.jazzreportagen.com/martin-soeroes/">Martin Sörös</a></strong> jedoch bestens ersetzt. Das einstündige Konzert im ausverkauften Konzertsaal hat uns und das Publikum begeistert und sichtlich beglückt.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast/"><strong>Miriam Ast</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/martin-soeroes/"><strong>Martin Sörös</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/veit-steinmann/"><strong>Veit Steinmann</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Nach einer kurzen Pause auf selber Bühne <a href="https://www.jazzreportagen.com/das-letzte-kaenguru-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/"><strong>Das letzte Känguru</strong></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/miriam-ast-trio-beim-winterjazz-im-kultur-bunker-stuttgart-2025/">Miriam Ast Trio beim Winterjazz im Kultur Bunker Stuttgart 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>My Imaginary Friend feat. Bill Elgart bei den Stuttgarter Jazztagen 2023</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/my-imaginary-friend-feat-bill-elgart-bei-den-stuttgarter-jazztagen-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 21:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jazzreportagen.com/?p=18234</guid>

					<description><![CDATA[<p>My Imaginary Friend feat. Bill Elgart bei den Stuttgarter Jazztagen 2023 im Theaterhaus Stuttgart</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/my-imaginary-friend-feat-bill-elgart-bei-den-stuttgarter-jazztagen-2023/">My Imaginary Friend feat. Bill Elgart bei den Stuttgarter Jazztagen 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/My_Imaginary_Friend_9823_by_Rainer_Ortag.jpg" title="My Imaginary Friend:" alt="My Imaginary Friend feat. Bill Elgart bei den Stuttgarter Jazztagen 2023" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Chris Mehler</strong>: trp, flgh.<br><strong>Robinson De Montmollin</strong>: p<br><strong>Niklas Lukassen</strong>: bass<br><strong>Bill Elgart</strong>: drums</p>



<p>Stuttgart, 3.11.2023</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine gemeinsame musikalische Sprache</h2>



<p><em>&#8222;Im Sommer 2017 zogen drei Musiker von Berlin, Genf und Köln in die Haupstadt des Jazz, New York, um dort ihr Masterstudium an der weltweit renommierten Manhattan School of Music anzutreten. Dort haben sie viel gemeinsam erlebt, experimentiert, sich gegenseitig herausgefordert und schließlich über die Zeit eine gemeinsame musikalische Sprache entwickelt.</em></p>



<p><em>Seitdem haben sich <strong>Chris Mehler, Robinson De Montmollin</strong> und <strong>Niklas Lukassen</strong> durch ihre Zusammenarbeit mit herausragenden künstlerischen Persönlichkeiten wie Maria Schneider, Mike Stern, Richie Beirach regelmäßig als Ausnahmetalente auf internationalem Niveau bewiesen. Darüber hinaus verfolgt jeder seine einzigartige künstlerische Vision, wobei von dieser Besetzung eine besondere Chemie ausgeht, wenn sie als Kollektiv aufeinandertrifft. Mit Jorge Rossy am Schlagzeug wird My Imaginary Friend durch die malerische Sensibilität der katalanischen Jazzgröße wirkungsvoll komplettiert.&nbsp;Gemeinsam verkörpern sie eine Eigenästhetik, welche vermeintliche Gegensätze in sich vereint. Diese verbindet lebendige Jazzimprovisationskunst mit einer Neigung zu impressionistischer Eleganz.&#8220;</em> ( <a href="https://www.my-imaginary-friend.net/bio?lang=de">www.my-imaginary-friend.net )</a></p>



<p>Wir erlebten diese Formation mit <strong>Bill Elgart</strong>, der bereits in den frühen 1960er Jahren die Berklee School of Music und Boston Conservatory besuchte. Die Jazz-Schlagzeug-Legende begleitete bereits so namhafte Jazzartisten wie <em>Paul Bley, Carla Bley, Gary Peacock, Kenny Wheeler, Dave Holland, Charlie Mariano</em> und viele andere. Seit 2001 ist er Professor für Jazzschlagzeug an der HfM Würzburg. </p>



<p>Niklas Lukassen wechselte zwischen upright bass, e-bass und, jetzt wirds spannend, einem chello-ähnlichem Instrument, das er wie einen e-Bass spielte. Da er den Namen auch nicht genau sagen konnte hat Elgart den Namen &#8222;Bello&#8220; kreiiert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  </p>



<p></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/chris-mehler/"><strong>Chris Mehler</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/robinson-de-montmollin/"><strong>Robinson De Montmollin</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/niklas-lukassen/"><strong>Niklas Lukassen</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/bill-elgart/"><strong>Bill Elgart</strong></a></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/my-imaginary-friend-feat-bill-elgart-bei-den-stuttgarter-jazztagen-2023/">My Imaginary Friend feat. Bill Elgart bei den Stuttgarter Jazztagen 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Johannes Enders / Rainer Böhm Duo im Theaterhaus Stuttgart</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/johannes-enders-rainer-boehm-duo-im-theaterhaus-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 14:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jazzreportagen.com/?p=17973</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johannes Enders / Rainer Böhm Duo im Theaterhaus Stuttgart - Die Zwiesprache von zwei großartigen Künstlern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jazzreportagen.com/johannes-enders-rainer-boehm-duo-im-theaterhaus-stuttgart/">Johannes Enders / Rainer Böhm Duo im Theaterhaus Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jazzreportagen.com">Jazzreportagen.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stuttgart, 3.11.2023</p>



<p>Im Theaterhaus Stuttgart fanden die inzwischen <strong>44. Stuttgarter Jazztage der </strong><a href="https://www.igjazz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>IG Jazz Stuttgart e.V.</strong> </a>statt. Am 2. Abend des Festivals waren wir dabei und haben zwei Konzerte miterlebt. Das Erste war das <strong>Johannes Enders / Rainer Böhm Duo</strong></p>



<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/Enders_Boehm_Duo_9671_by_Rainer_Ortag.jpg" title="44. Stuttgarter JazzTage der IG Jazz" alt="Johannes Enders / Rainer Böhm DUO bei den Stuttgarter JazzTagen der IG JAZZ 2023" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Johannes Enders</strong>, sax<br><strong>Rainer Böhm</strong>, p</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zwiesprache von zwei großartigen Künstlern</h2>



<p><em>„Als optimistischen Melancholiker beschreibt sich Johannes Enders, romantisch und gefühlvoll nennt er die im akustischen Duo mit Rainer Böhm eingespielte Musik. Beide kennen sich lange, beide lehren heute als Professoren ihrer Instrumente, beide haben vor gut anderthalb Jahrzehnten schon einmal im Duo aufgenommen und sind sich seither immer wieder begegnet. Saxofonist Enders schätzt am Pianisten Böhm, dass er es trotz aller Virtuosität nicht verlernt hat, dem Gesamtbild zu dienen. Er muss mit seinem Instrument nicht die Führung übernehmen, sondern kann auch dem anderen die Richtung überlassen. „</em>Ich bin die Melodie und er ist das Orchester<em>“, fasst Johannes Enders zusammen.“</em></p>



<p>So beginnt die Ankündigung zum aktuellen Album des virtuosen Duos von <strong>Johannes Enders </strong>und <strong>Rainer Böhm</strong>. Erst sollte das Titelstück „<em>Rokoko</em>“ heißen, doch dann ist Rainer Böhm das geerbte Fotoalbum seiner Tante in die Hände gefallen. Eine alte Postkarte aus Japan zur Kirschblüte war darunter zu finden. Das japanische „<strong>KOKORO</strong>“ darauf heißt auf deutsch&nbsp;“Herz”&nbsp;und damit war der Name für das Titelstück schnell geändert und der Name für das Album gefunden. Das Bild der Karte ist als Album-Cover zu sehen.</p>



<p>Wir hatten das Vergnügen,&nbsp;die meisten Titel des Albums hier live zu hören. Es ist erfreulicherweise&nbsp;keine bis ins Letzte durchkomponierte Musik. Die beiden Virtuosen haben sich genug Freiraum&nbsp;gelassen, dass das Musizieren für sie genauso viel Freude macht wie dem Publikum das Zuhören. Es ist&nbsp;immer wieder ein&nbsp;spannender&nbsp;Hochgenuss,&nbsp;wie sich die beiden ihre&nbsp;musikalischen Bälle zuwerfen! Einfach herrlich für jeden, der sich darauf einlässt hier konzentriert und entspannt&nbsp;zuzuhören.</p>



<p>Die Zwiesprache von zwei großartigen Künstlern, die sich sehr gut verstehen. Was für ein beglückendes&nbsp;Erlebnis!</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/johannes-enders/"><strong>Johannes Enders</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/rainer-boehm/"><strong>Rainer Böhm</strong></a></p>



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		<title>Jazz@large mit &#8218;calm down!&#8216; bei den Stuttgarter Jazztagen 2022</title>
		<link>https://www.jazzreportagen.com/jazzlarge-mit-calm-down-bei-den-stuttgarter-jazztagen-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerOrtag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 12:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IG Jazz Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jazzreportagen.com/?p=14343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jazz@large mit 'calm down!' von Iris Eckert bei den Stuttgarter Jazztagen 2022: Die Wut der Frauen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-envira-envira-gallery"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://www.jazzreportagen.com/wp-content/uploads/jazz@large_calm_down_0842_by_Rainer_Ortag.jpg" title="IG Jazz präsentiert Stuttgarter Jazztagen 2022" alt="IG Jazz präsentiert Stuttgarter Jazztagen 2022" /></div></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3"><strong>Iris Eckert</strong>, Leitung, Komposition, Gesang<br><strong>Barbara Bürkle</strong>, Gesang<br><strong>Cemre Yilmaz</strong>, Gesang<br><strong>Angela Wiedemer</strong>, Gesang<br><strong>Carlotta Armbruster</strong>, Posaune<br><strong>Benjamin Himpel</strong>, Klarinette, Bassklarinette, Kontrabassklarinette<br><strong>Ian Stahl</strong>, E-Gitarre<br><strong>Tobias Escher</strong>, Akkordeon<br><strong>Karoline Höfler</strong>, Kontrabass<br><strong>Daniel Kartmann</strong>, Percussion</p>



<p>Stuttgart, 6.11.2022</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wut der Frauen</h2>



<p>Jedes Jahr vergibt die IG Jazz Stuttgart zwei Kompositionsaufträge für ihr Orchester <strong>Jazz@large</strong>. Die Uraufführung dieser beiden Werke ist fester Bestandteil der Stuttgarter Jazztage, die diesmal zum 43. mal stattfanden. Nach der Komposition „<a href="https://www.jazzreportagen.com/jazzlarge-mit-papierkram-bei-den-stuttgarter-jazztagen-2022/"><strong>Paperworks/Papierkram</strong></a>“ hörten wir &#8218;CALM DOWN!&#8216; von Iris Eckert, die an der HMDK Stuttgart und an der JVLAM Rīga Jazzgesang studierte, und führten folgendes Interview mit ihr:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit Dir gleich vier Sängerinnen einzusetzen fand ich interessant. Wolltest Du die verschiedenen Arten der Wut hören lassen???</h4>



<p>Genau. Besonders Frauen wird Wut oft abgesprochen. Sie seien dann schrill oder hysterisch oder grundlos wütend. Eben darum wollte ich gerne Frauen die Stimme dazu geben.<br>Außerdem gibt es ja nicht nur die eine Wut, die groß und laut ist. Man kann aus den verschiedensten Gründen wütend werden (Angst, Eifersucht, Diskriminierung, Verlust, Willkür, usw.). In den sechs Sätzen von CALM DOWN! wollte ich Wut aus jeweils andere Perspektiven betrachten: woher und wie kommt die Wut? Welche Gründe gibt es wütend zu sein? Wie äußert sich Wut auf sich selbst? Wie äußert sich Wut, die man nicht adressieren und loswerden kann? Wie klingt die große, laute Wut und wie ihre Auflösung?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kam es zu der Auswahl der MusikerInnen???</h4>



<p>Ich durfte mir die Instrumentierung komplett frei zusammen stellen.&nbsp;</p>



<p>Für die tatsächliche Besetzung war die Idee möglichst viele Musiker:innen der<strong> IG Jazz</strong> zu besetzen. So kam eine Besetzung zustande, in der sich viele noch gar nicht kannten. Mich inbegriffen. Das war spannend, weil es nur eine kurze Probezeit gab und wir uns besonders für die freien Improvisationen erst mal kennenlernen und finden mussten. Aber es war sehr schön neue Begegnungen zu machen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sind weitere Aufführungen Deiner „CALM DOWN!“ geplant?</h4>



<p>Momentan leider noch nicht. Mit so großen Besetzungen ist es besonders schwer alle unter einen Hut zu kriegen und Konzerte zu planen. Ich kann mir aber gut vorstellen,&nbsp; CALM DOWN! im nächsten Jahr noch mal aufzuführen oder auch zunehmen.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Pläne hast Du für die nächste Zeit? Worauf können wir uns von Dir freuen??</h4>



<p>Im Januar werde ich mit <strong>DUFT </strong>Aufnahmen machen, die dann im laufe des Frühjahrs veröffentlich werden und im Sommer wollen wir auf Tour gehen.&nbsp;Auch mit <strong>irio-eides</strong> sind wir Ende April auf Tour und werden im nächsten Jahr ein Album aufnehmen.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vielen Dank und viel Erfolg mit den weiteren Projekten.</h4>



<p>Das Interview führte Rainer Ortag</p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von<strong> <a href="https://www.jazzreportagen.com/iris-eckert/">Iris Eckert</a></strong></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/cemre-yilmaz/"><strong>Cemre Yilmaz</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/carlotta-armbruster/"><strong>Carlotta Armbruster</strong></a></p>



<p class="has-background" style="background-color:#e3e3e3">Portraits von <a href="https://www.jazzreportagen.com/karoline-hoefler/"><strong>Karoline Höfler</strong></a></p>



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